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	<title>Mainstage</title>
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	<description>discussing music since 2001.</description>
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		<title>Tom Lüneburger + Lee MacDougall &#124; 20. 02. 2012 &#124; Café Koeppen, Greifswald</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Lee MacDougall]]></category>
		<category><![CDATA[Liquido]]></category>
		<category><![CDATA[myballoon]]></category>
		<category><![CDATA[Silbermond]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Lüneburger]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder einer dieser Abende, an denen junge Menschend frierend und trotzdem in freudiger Erwartung auf Einlass hoffend vor den Toren des Café Koeppen schlangestehen. Tom Lüneburger gastiert erstmalig in der kleinen Hansestadt im Norden Vorpommerns. Ein Abend, Auge in Auge mit dem Publikum, das dem gestandenen Musiker gelegentlich Sprachlosigkeit abnötigt. Und das leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42209" title="Tom Lüneburger" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/TomLüneburger_Vor-96x128.jpg" alt="" width="96" height="128" />Es ist wieder einer dieser Abende, an denen junge Menschend frierend und trotzdem in freudiger Erwartung auf Einlass hoffend vor den Toren des Café Koeppen schlangestehen. <strong>Tom Lüneburger</strong> gastiert erstmalig in der kleinen Hansestadt im Norden Vorpommerns. Ein Abend, Auge in Auge mit dem Publikum, das dem gestandenen Musiker gelegentlich Sprachlosigkeit abnötigt.<span id="more-42196"></span></p>
<p>Und das leider nicht im positiven Sinne, denn das sonst so andächtige und dankbare Auditorium des Koeppen präsentiert sich an diesem Montagabend von seiner schlechtesten, fast schon flegelhaften Seite. Womit besonders der sympathische <strong>Lee MacDougall</strong> zu kämpfen hat, dessen Support-Set nahezu permanent von hysterischem Gekicher begleitet wird. Der blonde Brite gibt sich dennoch redselig und präsentiert die ein oder andere bissige Pointe:&#8221;Ich weiß noch, wie ich als kleiner Junge auf die Karte an meiner Wand geschaut habe und zu meiner Mutter <img class="alignright size-medium wp-image-42210" title="Lee MacDougall" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/LeeMacDougall-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />meinte, irgendwann werde ich in Greifswald spielen. Hier bin ich!&#8221;, grinst der Musiker süffisant. Was wie eine maßlose Übertreibung klingt, erweist für gewöhnlich als Tatsache. Das Café Koeppen ist mittlerweile auch überregional für sein einzigartiges Klientel bekannt. <strong>Bobby Long</strong> zeigte sich begeistert,<strong> Gregor Meyle</strong> spielte eine über 20-minütige Zugabe und<strong> Guido Goh</strong> geriet ob des nicht versiegenden Applauses in Verlegenheit, denn sein Repertoire war schlicht erschöpft. MacDougall hingegen bläst die steife Brise des Publikums unvermittelt ins Gesicht. Trotzdem: Der Auftritt kann ohne weiteres als gelungen bezeichnet werden, da sich der Künstler nicht davon abbringen lässt, seine Songs so inbrünstig wie irgend möglich vorzutragen. Seine Stimme reizt der Sänger genauso aus, wie die Saiten seiner Gitarre. Sanfte Pickings treffen auf energische Akkorde. Der Gesang schwebt sanft, um im nächsten Moment in kratzige Höhen zu explodieren, wobei MacDougall nicht selten errötet. Schließlich stöpselt der Engländer seine Gitarre ab und tritt vor das Mikrophon, um sich gänzlich von der ohnehin nicht üppigen Technik zu lösen. An ihm liegt es zweifelsohne nicht.</p>
<p>Ein psychedelisches Sample kündigt den Auftritt <strong>Tom Lüneburgers</strong> an. Der ehemalige Sänger der überaus erfolgreichen Band <strong>Myballoon</strong>, hat sein Aussehen mit dem Beginn seiner Solo-Karriere quasi runderneuert. Eine schwere Hornbrille prangt im Gesicht des Berliners, die Haare sind adrett gescheitelt und das karrierte Hemd steckt in der tiefblauen Jeans. An den Füßen modische Lederslipper. Etwas legerer kommt sein Pianist und langjähriger Freund Christoph &#8220;Stoffel&#8221; Clemens daher, mit dem Lüneburger bereits bei <strong>Myballon</strong> musizierte. Und ein gutes Miteinander der beiden scheint auch Grundvoraussetzung für ein harmonisches Konzert im Café Koeppen, dessen spartanische Bühne sich als so klein erweist, dass Lüneburger des öfteren den Rücken seines Pianisten touchiert. Der Spielfreude des Duos tut das allerdings nicht den geringsten Abbruch. Lüneburger stampft auf die Bühnenelemente, lässt immer wieder ein gestoßenes &#8220;alright&#8221; entfleuchen und scheint nicht nah genug an das bereits dicht am Rande des Podests sitzende Publikum heran kommen zu können. Clemens kneift die Augen zusammen, wippt mit dem Kopf hin und her und singt ganz wunderbare Backings, die besonders bei<em> &#8220;We are one&#8221; </em>, einem Stück des neuen Albums<em> &#8220;Lights&#8221;, </em>zum Tragen kommen. Die erste Single-Auskopplung jenes Albums, die gemeinsam mit der <strong>Silbermond</strong>-Frontfrau Stefanie Kloß entstand und in die Charts vorstieß. Der Berliner Singer/Songwriter hat Platz genommen und zupft gefühlvoll, während sein Pianist mit wabernden Synths untermalt. Hinzu kommt Lüneburgers bluesige Stimme: Ein bisschen kratzig, aber nicht zu sehr:<em>&#8220;Don&#8217;t lose heart&#8221;.</em> Selbst zehn Musiker könnten gemeinsam keinen dichteren Sound kreiieren, als die beiden just in diesem Moment.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-42212" title="Tom Lüneburger" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/TomLüneburger-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Im Übrigen hat sich das Publikum leider immer noch nicht beruhigt und plärrt lauthals dazwischen. Passenderweise dann, wenn es nicht soll, obwohl es durchaus genügend Gelegenheit zur Interaktion gibt. So etwa während<em> &#8220;Stop the world&#8221;</em>, dessen Refrain tatsächlich zu einem sanften Choral anwächst. Zaghaft wird mitgeklatscht und auch die hysterisch kichernde Mädchen-Riege beteiligt sich für einen kurzen Moment konstruktiv, um kurz darauf die Kommunikation der Musiker abrupt zu blockieren:&#8221;Halt&#8217;s Maul und spiel!&#8221; Lüneburger, der gerne Geschichten erzählt, hatte dieses Veto eingeräumt, aber muss man davon wirklich Gebrauch machen? Nehmen die beiden doch das aufs Korn, was den Kleinstädter berührt. &#8220;Wann fährt der letzte Nachtbus?&#8221;, fragt Pianist Clemens trocken. Schließlich müsse man wissen, wie lange man noch spielen könne. &#8220;Da erkenne ich den Spandauer&#8221;, stichelt Tom in Richtung Stoffels Herkunft. Die Reibereien der zwei Künstler sind das humoristische Salz in der Suppe.</p>
<p>Reichlich Applaus vermögen die Konzertbesucher immerhin zu spenden, sodass das Duo für drei weitere Songs auf das kleine Podium zurück kehrt. Zwei Stunden sind seit dem ersten Song vergangen und die haben deutlich Spuren hinterlassen. <strong>Tom Lüneburger</strong> wischt sich den Schweiß aus dem Gesicht:<em>&#8220;Yesterday&#8217;s gone&#8221;. </em>Einige Gäste haben bereits ihre Jacken zusammen gerafft und den Saal verlassen- anscheinend symptomatisch für den heutigen Abend. Steht zu hoffen, dass wir das Auditorium des Café Koeppen beim nächsten Konzert wieder in gewohnt respektvoller Qualität erleben dürfen. Liebes Koeppen-Publikum, das könnt Ihr besser!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Der nächste Gast des <strong>Café Koeppen Konzert Teams</strong> ist <strong>Kristofer Aström</strong>. Das Konzert findet am 31. März allerdings aufgrund der geringen Kapazität des Cafés andernorts in Greifswald statt.</p>
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		<title>Ólafur Arnalds auf Trio-Tour</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marleen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Erased Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[nils frahm]]></category>
		<category><![CDATA[Ólafur Arnalds]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ein Konzert von Ólafur Arnalds besucht, dann erlebt man ihn meist mit der musikalischen Unterstützung eines Streicherquartetts. Im März wird der gewohnte Anblick des Bühnenbilds allerdings aufgemischt, denn der isländische Klavierkünstler begibt sich auf Trio-Tour! Freuen könnt ihr euch dennoch wie gewohnt auf intensive Momente zwischen klassischen Arrangements und träumerischen Melodien unseres Lieblingsisländers. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42115" title="Ólafur Arnalds" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/olafur-128x128.jpg" alt="" width="128" height="128" />Wenn man ein Konzert von <strong>Ólafur Arnalds</strong> besucht, dann erlebt man ihn meist mit der musikalischen Unterstützung eines Streicherquartetts. Im März wird der gewohnte Anblick des Bühnenbilds allerdings aufgemischt, denn der isländische Klavierkünstler begibt sich auf <strong>Trio-Tour</strong>!<span id="more-42105"></span></p>
<p>Freuen könnt ihr euch dennoch wie gewohnt auf intensive Momente zwischen klassischen Arrangements und träumerischen Melodien unseres Lieblingsisländers. Für Freunde des Hauses <strong>Erased Tapes</strong> besonders schön ist außerdem, dass sich Labelkollege<strong> Nils Frahm</strong> für ausgewählte Dates mit auf Tour begibt. Also nichts wie hin, das kann nur grandios werden!</p>
<p>Die kompletten Daten der Trio Tour 2012:<br />
22.03. Lindenpark | <strong>Potsdam</strong><br />
23.03. Schauburg | <strong>Dresden</strong><br />
24.03. Centralstation | <strong>Darmstadt</strong>*<br />
26.03. Stadtsaal | A-<strong>Wien</strong>*<br />
28.03. Muffathalle | <strong>München</strong><br />
29.03. Posthof | A-<strong>Linz</strong>*<br />
31.03. Moods | CH-<strong>Zürich</strong>*<br />
*mit <strong>Nils Frahm</strong></p>
<p>Das Video zu &#8220;Near Light&#8221; aus dem aktuellen Album &#8220;Living Room Songs&#8221; gibt es hier:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/0kYc55bXJFI" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Talking Pets &#8211; Cities</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Coldplay]]></category>
		<category><![CDATA[Kings of Leon]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Talking Pets schickt sich erneut eine deutsche Band an, den großen amerikanischen und britischen Brüdern erfolgreich nachzueifern. Das Debüt &#8220;Cities&#8221; erscheint am 24. Februar und gleicht einer bunten Tüte mit allerhand zuckersüßem Inhalt. Den ersten &#8220;professionellen&#8221; Langspieler der Süddeutschen als Naschwerk zu bezeichnen, trifft es wohl ganz gut. Denn das, was den geneigten Hörer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42164" title="Talking Pets" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/TalkingPets_Albumcover-128x115.jpg" alt="" width="128" height="115" />Mit <strong>Talking Pets</strong> schickt sich erneut eine deutsche Band an, den großen amerikanischen und britischen Brüdern erfolgreich nachzueifern. Das Debüt <em>&#8220;Cities&#8221;</em> erscheint am 24. Februar und gleicht einer bunten Tüte mit allerhand zuckersüßem Inhalt.<span id="more-42160"></span></p>
<p>Den ersten &#8220;professionellen&#8221; Langspieler der Süddeutschen als Naschwerk zu bezeichnen, trifft es wohl ganz gut. Denn das, was den geneigten Hörer erreicht, ist alles andere als deftike, schwere Kost. Es sind locker-leichte Melodien, auf einem soliden rhythmischen Fundament und mit einer wohl temperierten Stimme, die uns unangebrachte Quitscher und kratzige Schrei-Orgien erspart. Hin und wieder Choräle, um den Nachdruck der zu vermittelnden Botschaft zu unterstreichen. Das Kollektiv scheint zu wissen, was es anzubieten gedenkt: Glatte, gut arrangierte Pop-Musik, die irgendwo bei <strong>Coldplay</strong> anfängt, bei <strong>The Killers</strong> links abbiegt und schließlich den sicheren Hafen der <strong>Kings of <img class="alignright size-medium wp-image-42165" title="Talking Pets" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/TalkingPets_2011_4c_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Leon</strong> ansteuert. Dass sie keine Angst davor empfinden, Pop zu spielen, lassen die Bayern eigens auf ihrer Homepage verlauten. Eine gesunde Selbsteinschätzung.</p>
<p>Die Palette der Darbietung erweist sich als liebevoll und detailliert zusammengestellt. Hier das Tambourin, dort Streicher und auch Trompeten-Klänge sind zu vernehmen (<em>&#8220;Love&#8217;s just an empty word&#8221;</em>). Dann wird wieder der synthetische Klangteppich ausgerohlt, etwas mehr Tempo aufgenommen (<em>&#8220;Silhouette&#8221;</em>). Die 13 Lieder wirken in Gänze als konzeptionell durchdachte Komposition. Ein Album, von beeindruckender Konsistenz, ohne jeden Ausreißer &#8211; im positiven sowie leider auch im negativen Sinne. Denn die Bekömmlichkeit des Werks hat mithin ihren Preis, wobei sich damit einhergehend die Frage des Anspruchs stellt. Über schlichte Reproduktion reicht <em>&#8220;Cities&#8221; </em>fraglos hinaus und dennoch hat das Album mit musikalischer Innovation wenig zu tun. Was teils als überraschend und experimentierfreudig gepriesen wird, ist lediglich das Besetzen bereits erschlossenen Terrains. Zu bekannt wirken die Schemata, um sich wirklich von ihren Vorbildern lösen zu können.</p>
<p><strong>Talking Pets </strong>haben ein handwerklich sehr gutes Album geschaffen, dass durchaus zu erfrischen vermag. Das Süßigkeiten-Dilemma bleibt indes leider präsent: Sie mögen verlocken und kurzzeitig befriedigen. Nachhaltig satt machen sie allerdings nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>&#8220;Cities&#8221; </em>erscheint am 24. Februar 2012 via <strong>Redwinetunes</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">&#8212;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Talking Pets </strong>unterwegs</p>
<p style="text-align: left;">16. Mrz. München &#8211; Atomic Café</p>
<p style="text-align: left;">24. Mrz. Murnau &#8211; Westtorhalle</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Videopremiere: CONTRA &#8211; To Arms No Arms</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 20:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Und so]]></category>
		<category><![CDATA[CONTRA]]></category>

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		<description><![CDATA[CONTRA ist eine fünfköpfige Band aus Schweden. 2010 haben sie eine erste EP veröffentlicht und in diesem Jahr erscheint der Nachfolger &#8220;To Arms No Arms&#8221;. Ein erster gleichnamiger Song wird bereits jetzt rausgehauen. Dazu gibt es auch ein Video. Und das seht ihr zuerst bei uns. Wir freuen uns, den offiziellen Clip präsentieren zu dürfen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42149" title="" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/contra_video-128x87.jpg" alt="" width="128" height="87" /><strong>CONTRA</strong> ist eine fünfköpfige Band aus Schweden. 2010 haben sie eine erste EP veröffentlicht und in diesem Jahr erscheint der Nachfolger &#8220;To Arms No Arms&#8221;. Ein erster gleichnamiger Song wird bereits jetzt rausgehauen. Dazu gibt es auch ein Video. Und das seht ihr zuerst bei uns. Wir freuen uns, den offiziellen Clip präsentieren zu dürfen!<span id="more-42148"></span></p>
<p>Die Musik lässt sich am ehesten als melancholischer Indiepop beschreiben. Melancholisch deshalb, weil Sänger und Gitarrist Johan eine ganze Menge Weltschmerz in seiner Stimme verpackt. Hierzulande haben <strong>CONTRA</strong> bereits auf dem letzten Reeperbahnfestival unter Beweis stellen können, dass sie diese Energie mit auf die Bühne nehmen. Man darf sich auf die neue EP freuen, die am 27. April veröffentlicht wird!</p>
<p>Doch vorerst hier das Video zu &#8220;To Arms No Arms&#8221;, viel Spaß damit:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/xMzKoFzjg8c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Neue Releases auf Audiolith</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissie</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Brazed]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Mauser]]></category>

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		<description><![CDATA[Audiolith Records hat diese Woche fleißig abgeliefert! Das Album Johnny Mauser &#8211; &#8220;Die Sendung mit dem Mauser&#8221; und die EP  Brazed &#8211; &#8220;The Remainder&#8221; sind zwei Releases, die vollkommen verschiedene Stilrichtungen bedienen. Pointierter Rap auf der einen und giftiger Dubstep auf der anderen Seite. Wer reinhören möchte, der sollte sich die offiziellen Videos angucken. Lohnt sich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42144" title="" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/mauser-128x128.jpg" alt="" width="128" height="128" />Audiolith Records hat diese Woche fleißig abgeliefert! Das Album <strong>Johnny Mauser</strong> &#8211; &#8220;Die Sendung mit dem Mauser&#8221; und die EP  <strong>Brazed</strong> &#8211; &#8220;The Remainder&#8221; sind zwei Releases, die vollkommen verschiedene Stilrichtungen bedienen. Pointierter Rap auf der einen und giftiger Dubstep auf der anderen Seite.<br />
<span id="more-42143"></span></p>
<p>Wer reinhören möchte, der sollte sich die offiziellen Videos angucken. Lohnt sich, viel Spaß!</p>
<p><strong>Johnny Mauser</strong> &#8211; &#8220;Unseriös&#8221;:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/2W8DjPHJny4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Brazed</strong> - &#8220;Remainder&#8221;:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.putpat.tv/iframe/video/YXNzZXQ9NDExMzUmZGlnZXN0PTVhMWI1NTI1YjFkNDgxOTdiZDA0NzcxYTVkNzUzOGIx" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
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		<title>Frau Potz &#8211; lehnt dankend ab</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Frau Potz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei manchen Plattenrezensionen scheint es, als würden alle Sätze schon stehen, bevor das Promo-Exemplar überhaupt aus dem Briefkasten gefischt oder neuerdings der Promo-Stream angeschmissen wurde. Satzkonstruktionen, die wie aus dem Baukasten wirken, gespickt mit etlichen Vergleichen, damit der Leser es auch direkt einordnen kann, ohne sich weitere Gedanken zu machen. Vereinzelte Alben jedoch entlarven diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-42126" title="Frau Potz - lehnt dankend ab" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/fraupotz_cover.jpg" alt="Frau Potz - lehnt dankend ab" width="128" height="127" />Bei manchen Plattenrezensionen scheint es, als würden alle Sätze schon stehen, bevor das Promo-Exemplar überhaupt aus dem Briefkasten gefischt oder neuerdings der Promo-Stream angeschmissen wurde. Satzkonstruktionen, die wie aus dem Baukasten wirken, gespickt mit etlichen Vergleichen, damit der Leser es auch direkt einordnen kann, ohne sich weitere Gedanken zu machen. Vereinzelte Alben jedoch entlarven diesen Trick und streuen Sand in das Getriebe. Liebe <strong>Frau Potz</strong>, nicht nur Ihr <strong><em>lehnt dankend ab</em></strong> &#8230;<span id="more-42125"></span></p>
<p>Vor knapp zwei Wochen saß ich im Bus auf dem Weg nach Hause, hatte das hier zu besprechende Album auf den Ohren und durfte mit ansehen, wie zwei pubertierende Mädchen schweigend nebeneinandersaßen. An sich nichts Ungewöhnliches, sitzt man doch im Öffentlichen Nahverkehr öfters neben irgendwelchen BWL-Schmierlappen oder Deutsch-auf-Lehramt-Studenten und ist froh über jedes Wort, das man nicht miteinander wechselt oder wechseln muss. Doch diese beiden Mädchen kannten sich und statt zu kommunizieren, wurde munter über das jeweilige iPhone gewischt.</p>
<p><code>„Es tut gut, ein Teil zu sein, eine Einheit und doch allein. Sie heucheln dir die Treue und rammen dir hinterrücks ein Messer rein“ (aus „Bo Jan und die Bullen“)</code></p>
<p>Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich noch an Formulierungen gefeilt, die gut ausdrücken könnten, was das Hören von <em>lehnt dankend ab</em> in mir ausgelöst hat. Irgendwas mit &#8220;gerotzte Worte in den Raum, die einem nicht die Hand reichen, sondern stattdessen den Mittelfinger zeigen&#8221; oder &#8220;so viel Aggression, so viel Wahrheit war lange nicht mehr&#8221;. Unnötiger Mist, weil es nicht einmal ansatzweise ausdrückt, wie sauer mich dieses Album gemacht hat. Sauer und aggressiv im positiven Sinne, weil Frau Potz sich die Welt hier nicht mit Stilmitteln wie Ironie oder der guten alten Zweideutigkeit auf Distanz halten wollen, sondern stattdessen den Blick dafür schärfen, was in letzter Zeit verkehrt läuft und immer schlimmer wird. Da fehlen dann auch der erhobene Zeigefinger oder billige Parolen, denn Lektionen werden hier nicht erteilt; aber wer braucht das überhaupt noch, wenn endlich mal wieder gezeigt wird, was es alles dankend abzulehnen gilt? Nehmen wir einfach mal diese beiden pubertierenden Smartphone-Sklavinnen. Heutzutage scheint es im Allgemeinen wichtiger zu sein, bei Facebook oder Woauchimmer sagen zu können, dass man mit einer Person unterwegs ist, als wirklich mit ihr unterwegs zu sein. Das ist nichts Neues und diese Erkenntnis schockt auch nicht wirklich, aber sie sollte es eigentlich.</p>
<p><code>"Und irgendwo in Deutschland sitzt bestimmt ein armes Gör zwischen warmem billig Rotwein und Möbeln von IKEA. Und weil es gerade regnet, passt die Zeile so perfekt. Das gibt wieder ein 'Gefällt mir' für bedeutungslosen Dreck" (aus "Spacegewehr")</code></p>
<p>Wir verkommen in kompletter Oberflächlichkeit. Es geht nur noch darum, den neusten Trend zu finden, bevor er überhaupt auf dem Plan steht und sich danach möglichst schnell von ihm abzuwenden, um etwas Neues zu suchen. Genau in diese Mechanik greift dann auch die völlige Blindheit gegenüber dem Weltgeschehen. Es gibt gerade in den letzten Wochen viele Dinge, die man einfach nur dankend ablehnen möchte. Werfen wir doch mal das Stichwort ACTA in den Raum. Wie viele beschäftigen sich ernsthaft mit dem Thema, beteiligen sich an den Protesten und beziehen Stellung? Wer täglich das Internet benutzt, sollte sich wirklich fragen, wann er oder sie plant, endlich aufzuwachen und sich eine Meinung und Haltung einfach mal zu bilden, anstatt sie nachzulesen oder nachzuplappern. Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit. Mal so in den Raum geworfen. Aber Achtung, ein musikalischer Verweis, der absolut nichts mit der Musikrichtung zu tun hat! Darf man das heute überhaupt noch?</p>
<p><code>"Wir schauen auf zu Psychopathen, naiv und abgelenkt. Wir Menschen sind viel stärker als ihr denkt. Wir brauchen diese Schutzhaft nicht, glaubt nicht, dass das nötig ist, dass ohne Geld und Führer die ganze Welt zusammenbricht. Sie werden uns nicht schützen, sie kennen unser Leid, sie wissen doch schon längst, wer ihr seid." (aus "Klockenschooster")</code></p>
<p>Seit wann fahren wir im Popjournalismus eigentlich so einen Kuschelkurs, ohne Diskurs, ohne Kritik? Darf man das hier überhaupt noch Popjournalismus nennen? Platten zu bewerten, ist doch eh der letzte Dreck. Es läuft alles nur noch darauf hinaus, dass man sich anbiedert: dem Leser, der Plattenfirma, dem eigenen Geschmack. Worte ohne Wert. Früher war das mal mehr, früher durfte man Dinge noch richtig scheiße finden, doch gerade als &#8220;kleines&#8221; Internetmedium ist man viel zu sehr darauf angewiesen, dass man einen guten Stand beim Publisher hat. Lange Artikel werden eh nicht gelesen, deswegen lieber alles kurz, knackig und am besten auf eine einfache Bewertung reduziert. 9 von 10 Sternen. Ist stark, muss man kaufen. 7 von 10 Sternen. So lala, keine Zeit, wird nie gehört.</p>
<p><code>"Steckt euch eure Reviews in den Arsch. Das ist nicht mehr als Vetternwirtschaft, nicht mehr als kalter Fraß, den man nur aufwärmt, auskotzt und vergisst." (aus "Geh, Affe, geh!")</code></p>
<p>Es wird Zeit, dankend abzulehnen oder zumindest einmal darüber nachzudenken, wieso man Vieles einfach ungefragt akzeptiert. Rebell ohne Grund, von mir aus. Ich lehne es ab, eine 08/15-Rezension über <em>lehnt dankend ab</em> zu schreiben. Schon alleine, weil ich das Album gehört habe. Kann zum Nachdenken anregen, soll und muss es aber nicht. Ist im Grunde ja eh nur ein Selbstgespräch hier. 13 von 2 Sternen, oder so.</p>
<p><code>„Hassliebe ist ja wohl das beste Wort, das passt. Du hast mich geliebt und ich hab dich gehasst“ (aus "Von Anfang an")</code></p>
<hr />
<p style="text-align: right;"><strong>&#8220;lehnt dankend ab&#8221; erscheint am 17. Februar 2012 bei Delikatess Tonträger.</strong></p>
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		<title>TV Noir Tour mit Moritz Krämer &amp; We Invented Paris &#124; 10.02.2012 &#124; Kassel Schlachthof</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Krämer]]></category>
		<category><![CDATA[TV Noir]]></category>
		<category><![CDATA[We Invented Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mainstage.de/2012/02/tv-noir-tour-mit-moritz-kramer-we-invented-paris-10-02-2012-kassel-schlachthof/"><img class="aligncenter size-full wp-image-42118" title="" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/header.jpg" alt="" width="539" height="128" /></a></p>
<p><span id="more-42117"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>
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		<item>
		<title>JUNES &#8211; Don&#8217;t Leave Me In Autumn</title>
		<link>http://mainstage.de/2012/02/junes-dont-leave-me-in-autumn/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 14:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[BOY]]></category>
		<category><![CDATA[JUNES]]></category>

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		<description><![CDATA[“Don’t Leave Me In Autumn”. Verlasse mich nicht im Herbst. Das ist ein schöner Titel für ein schönes Album. Die Band, der wir diesen Titel zu verdanken haben, heißt JUNES. JUNES sind Marc Frischknecht und Daniel Hauser. Es ist das dritte Album der zwei Schweizer nach ihrem Debüt “You Know” (2006) und dem zweiten Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide img_21" href="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/junes.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42090" title="JUNES - Don't Leave Me In Autumn" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/junes-128x113.jpg" alt="" width="128" height="113" /></a>“Don’t Leave Me In Autumn”</strong>. Verlasse mich nicht im Herbst. Das ist ein schöner Titel für ein schönes Album. Die Band, der wir diesen Titel zu verdanken haben, heißt <strong>JUNES</strong>. <strong>JUNES </strong>sind Marc Frischknecht und Daniel Hauser. Es ist das dritte Album der zwei Schweizer nach ihrem Debüt <strong>“You Know”</strong> (2006) und dem zweiten Werk <strong>“Consequences”</strong> (2008).<span id="more-42087"></span></p>
<p>Zurück zum Titel. Ist es schlimmer im Herbst verlassen zu werden als in einer anderen Jahreszeit? Natürlich nicht. <img class="alignright size-medium wp-image-42093" title="" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/junes2-204x300.jpg" alt="" width="204" height="300" />Aber das Album passt ausgesprochen gut in die herbstliche Melancholie. <strong>JUNES</strong> selbst bezeichnen ihre Musik als einen Stilmix aus Elektroakustik, New Wave und Pop. Dem ist weiter nichts hinzuzufügen. In den Liedern werden Streicher, Keys und Synthesizer zu einem schönen Ensemble vereint. Die Texte sind traurig und reflektieren schwierige zwischenmenschliche Beziehungen.</p>
<blockquote><p><strong>As long as you stay I can‘t go away I‘m closing all my gates<br />
You‘ve killed me with your words </strong><br />
(Pieces)</p></blockquote>
<p>Zu den Highlights der Platte gehören <em>“Pieces”</em> und <em>“High And Low”</em>. <em>&#8220;Pieces&#8221;</em> ist ein Song mit Ohrwurmpotenzial, der dennoch nicht einfach gestrickt wirkt. <em>&#8220;High And Low&#8221;</em> hingegen ist ein ungewöhnlicher und interessanter Titel, der besonders in der ersten Hälfte durch einen ungewöhnlichen Beat besticht. Für den Song <em>“It Doesn’t Matter”</em> holten sich <strong>JUNES</strong> Unterstützung von Valeska Steiner, die vielen als Teil des mittlerweile ausgesprochen erfolgreichen Duos <strong>BOY</strong> bekannt sein dürfte.</p>
<p>Der einzige Knackpunkt ist, dass <strong>&#8220;Don&#8217;t Leave Me In Autumn&#8221; </strong>zeitweilig sehr nach Pop klingt. Pop ist gut, aber nur, wenn er nicht austauschbar klingt. Das ist auf dem Album allerdings sowieso eher die Ausnahme, wie bei dem Titel <em>“Crawling Over Me”</em>, der wahrscheinlich aus genau dem Grund die erste Single aus dem Album ist. (Das <a title="Unterwasservideo" href="http://vimeo.com/14883609" target="_blank">Unterwasservideo</a> zur Single ist allerdings ausgesprochen wundervoll.)</p>
<p>Das Album endet mit den Zeilen:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;After a while you come home with love in your eyes and I know it‘s only jealousy” (Jealousy)</strong></p></blockquote>
<p>Harte Worte, schönes Album.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;"><strong>VÖ: &#8220;Don&#8217;t Leave Me In Autumn&#8221; erscheint am 17.02.2012 auf Solaris Empire (Broken Silence)</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Superpunk sagen Tschüssie!</title>
		<link>http://mainstage.de/2012/02/superpunk-sagen-tschussie/</link>
		<comments>http://mainstage.de/2012/02/superpunk-sagen-tschussie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Danny</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Superpunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 15 Jahren Bandgeschichte werden Superpunk aus Hamburg die Popbühne verlassen. Dies wurde gestern in wenigen Sätzen bekanntgegeben. Nichts ist mehr mit &#8220;Ich weigere mich, aufzugeben.&#8221; oder &#8220;Man kann einen einfachen Mann nicht auf seine Knie zwingen.&#8221;. Glücklicherweise wird dem geneigten Musikliebhaber vorher noch die Möglichkeit geben, zusammen das Tanzbein zu schwingen und so Abschied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/02/Superpunk1_04_sh-128x85.jpg" alt="" title="Superpunk1_04_sh" width="128" height="85" class="alignleft size-thumbnail wp-image-42076" />Nach 15 Jahren Bandgeschichte werden <strong>Superpunk</strong> aus Hamburg die Popbühne verlassen. Dies wurde gestern in wenigen Sätzen bekanntgegeben. Nichts ist mehr mit <em>&#8220;Ich weigere mich, aufzugeben.&#8221;</em> oder <em>&#8220;Man kann einen einfachen Mann nicht auf seine Knie zwingen.&#8221;</em>. Glücklicherweise wird dem geneigten Musikliebhaber vorher noch die Möglichkeit geben, zusammen das Tanzbein zu schwingen und so Abschied zu nehmen.<span id="more-42075"></span></p>
<p>Superpunk waren eine der Bands, die trotz deutschen Texten nie peinlich waren. Allein deswegen ist das Ende sehr bedauernswert, auch wenn jedes Ende gleichzeitig ein Anfang ist. Zudem sind die Superpunk-Musikanten äußerst sympathisch, wie man zum Beispiel am <a href="http://mainstage.de/2008/03/superpunk-im-interview/">Mainstage-Interview von 2008</a> blitzschnell erkennen kann. Man wird die alten Haudegen vermissen.</p>
<p>Auch live waren Superpunk-Konzerte immer ein großer Spaß und eine echte Sause, deswegen sollte man sich die letzten Gelegenheiten bei der <em>&#8220;A bisserl was ging immer&#8221;-Tour</em> nicht entgehen lassen. Hier die Termine:</p>
<ul>
<li>24.05. Essen &#8211; Zeche Carl</li>
<li>25.05. Köln &#8211; Gebäude 9</li>
<li>26.05. Frankfurt &#8211; Zoom</li>
<li>27.05. München &#8211; Atomic Cafe</li>
<li>28.05. Stuttgart &#8211; Schocken</li>
<li>01.06. Berlin &#8211; Festsaal Kreuzberg</li>
<li>02.06. Hamburg &#8211; Knust</li>
</ul>
<p>Tickets gibt es u.a. <a href="http://shop.tapeterecords.com/superpunk-die-letzten-clubshows.html">direkt bei Tapete</a>.</p>
<p>Und immer dran denken:</p>
<blockquote><p>&#8220;Rock&#8217;n'Roll Will Never Dead&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Frequenz III&amp;70 im Februar</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Titelnews]]></category>
		<category><![CDATA[Arms and Sleepers]]></category>
		<category><![CDATA[Astairre]]></category>
		<category><![CDATA[Canterbury]]></category>
		<category><![CDATA[Casiokids]]></category>
		<category><![CDATA[Electric Ocean People]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Devine]]></category>
		<category><![CDATA[Phia]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon Blonde]]></category>
		<category><![CDATA[Zebra and Snake]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Originalton Hamburg veranstaltet regelmäßig im Kulturhaus III&#38;70 die Konzertreihe Frequenz III&#38;70. Dort werden aufstrebende Künstler, aber auch altbekannte Bands aus den Genres Indie, Rock, Electro und Folk dem Publikum nähergebracht. Der Februar hat eine Menge spannender Konzerte zu bieten! Mit den Casiokids oder Kevin Devine sind international bekannte Szenehelden unter den auftretenden Künstlern. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35103" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2011/02/oton_praese_logo-107x128.jpg" alt="" />Der<strong> Originalton Hamburg</strong> veranstaltet regelmäßig im <strong>Kulturhaus III&amp;70</strong> die Konzertreihe <strong>Frequenz III&amp;70</strong>. Dort werden aufstrebende Künstler, aber auch altbekannte Bands aus den Genres Indie, Rock, Electro und Folk dem Publikum nähergebracht. Der Februar hat eine Menge spannender Konzerte zu bieten!<span id="more-41707"></span></p>
<p>Mit den <strong>Casiokids</strong> oder <strong>Kevin Devine</strong> sind international bekannte Szenehelden unter den auftretenden Künstlern. Aber auch die deutschen <strong>Astairre</strong> und <strong>Electric Ocean People</strong> sind Bands, die man nicht verpassen sollte.</p>
<p>Hier das komplette Programm:</p>
<ul>
<li>11.02.2012: <strong>Arms and Sleepers</strong> &amp; <strong>Electric Ocean People</strong></li>
<li>13.02.2012: <strong>Kevin Devine and the Goddamn Band</strong></li>
<li>15.02.2012:<strong> Canterbury</strong> &amp; <strong>Astairre</strong></li>
<li>20.02.2012: <strong>Yukon Blonde</strong> &amp; <strong>Phia</strong></li>
<li>29.02.2012: <strong>Casiokids</strong> &amp; <strong>Zebra and Snake</strong></li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-42079" title="" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2012/01/frequenz_februar.jpg" alt="" width="336" height="953" /></p>
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