<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mainstage &#187; Raz Ohara</title>
	<atom:link href="http://mainstage.de/tag/raz-ohara/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mainstage.de</link>
	<description>discussing music since 2001.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 08:00:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Raz Ohara &amp; The Odd Orchestra &#8211; II</title>
		<link>http://mainstage.de/2009/10/raz-ohara-the-odd-orchestra-ii/</link>
		<comments>http://mainstage.de/2009/10/raz-ohara-the-odd-orchestra-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Raz Ohara]]></category>
		<category><![CDATA[Raz Ohara & The Odd Orchestra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mainstage.de/?p=21359</guid>
		<description><![CDATA[Raz Ohara, mit bürgerlichem Namen Patrick Rasmussen, ist eigentlich Solokünstler. Dort gibt es sich recht opportunistisch, schreibt Popmusik und spielt Gitarre. Aber er hat noch eine andere Seite, die seine Band Raz Ohara &#38; The Odd Orchestra ans Tageslicht bringt. &#8220;II&#8221; ist das zweite Album dieses Projekts betitelt und die anarchischen Züge des Debüts werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21360" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2009/10/razoharazwei-128x128.jpg" alt="" width="128" height="128" /><strong>Raz Ohara</strong>, mit bürgerlichem Namen <strong>Patrick Rasmussen</strong>, ist eigentlich Solokünstler. Dort gibt es sich recht opportunistisch, schreibt Popmusik und spielt Gitarre. Aber er hat noch eine andere Seite, die seine Band <strong>Raz Ohara &amp; The Odd Orchestra</strong> ans Tageslicht bringt. <strong>&#8220;II&#8221;</strong> ist das zweite Album dieses Projekts betitelt und die anarchischen Züge des Debüts werden hier nicht nur manifestiert, sondern ausgebaut.<span id="more-21359"></span></p>
<p>Die Musik auf <strong>&#8220;II&#8221;</strong> ist inspiriert von Folkmusik und daher in ihren Grundzügen Melodien und Rhythmen unterlegen. Aber das &#8220;Odd Orchestra&#8221; würde seinem Namen nicht gerecht werden, wenn es dabei bliebe. So werden Bass, Schlagzeug und Gitarre nur im Hintergrund zum Einsatz gebracht. Was die Musik zum Schweben bringt, ist die ungewöhnliche Kombination verschiedener ungewöhnlicher Instrumente und Effekte. Digitale Sounds werden eingestreut und ausgereizt &#8211; Rückwärtslaufende Effekte sind in diesem Gebilde nur der Gipfel des Scheins. Einer der packendsten Songs ist mit Sicherheit <em>&#8220;Wildbirds&#8221;</em>, in dem alle Facetten der Platte zusammengeführt werden. Die Odyssee nimmt stets ungebremst ihren Lauf, wird aber niemals aufdringlich oder gar zu laut. Ganz besonders hervorzuheben ist noch der Gesang von <strong>Raz Ohara</strong>. Erinnert in manchen Songs an <strong>Sascha Ring (Apparat)</strong> und hat doch ihren eigenen Charakter. Die Stimme wird zum Hallen gebracht, taucht unerwartet auf, verschwindet holpernd. Dass dieser Mann Talent zum Singen und zum richtigen Bearbeiten des Gesangs hat, liegt auf der Hand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21361" src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2009/10/razohara_pic.jpg" alt="" width="543" height="363" /></p>
<p>Alles in allem darf man Referenzen ziehen zu bekannten Namen der psychedelischen elektronischen Folkmusik. Ganz besonders <strong>Grizzly Bear</strong>-Hörer werden Gefallen finden an <strong>Raz Ohara &amp; The Odd Orchestra</strong>. Aber auch <strong>Animal Collective</strong> Fans würden nicht enttäuscht werden, wenn sie ein Reinhören wagen. Man muss es einfach auf sich einströmen lassen. Die Musik verliert sich in sich selbst und der Hörer darf mitmachen. Wenn er sich zutraut, auch mal den Kopf auszuschalten.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;"><strong>VÖ: Am 23.10. auf Get Physical.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mainstage.de/2009/10/raz-ohara-the-odd-orchestra-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lexy &amp; K-Paul &#8211; Komisch Elektronisch</title>
		<link>http://mainstage.de/2008/04/lexy-k-paul-komisch-elektronisch/</link>
		<comments>http://mainstage.de/2008/04/lexy-k-paul-komisch-elektronisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrissie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Deichkind]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Koze]]></category>
		<category><![CDATA[Käosklub]]></category>
		<category><![CDATA[Lexy & K-Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Niconé]]></category>
		<category><![CDATA[Raz Ohara]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mainstage.de/?p=5512</guid>
		<description><![CDATA[Lexy &#38; K-Paul sind in der elektronischen Szene nicht nur Helden, sondern Wegbereiter. Schließlich waren sie es, die als erste deutsche DJs den Stil Technoelectro salonfähig machten. Seit über einer Dekade sind Alexander Gerlach und Kai Michael Paul nun schon aktiv &#8211; Und äußerst erfolgreich obendrein. &#8220;Komisch Elektronisch&#8221; betiteln die Berliner Electropioniere nun ihre neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://mainstage.de/wp-content/uploads/2008/04/lexypaul_elektronisch.thumbnail.jpg" alt="lexypaul_elektronisch.jpg" align="left" /><strong>Lexy &amp; K-Paul</strong> sind in der elektronischen Szene nicht nur Helden, sondern Wegbereiter. Schließlich waren sie es, die als erste deutsche DJs den Stil Technoelectro salonfähig machten. Seit über einer Dekade sind <strong>Alexander Gerlach</strong> und <strong>Kai Michael Paul</strong> nun schon aktiv &#8211; Und äußerst erfolgreich obendrein. <em><strong>&#8220;Komisch Elektronisch&#8221;</strong></em> betiteln die Berliner Electropioniere nun ihre neue Mix-Compliation. Und schon beim Blick aufs Cover wird klar, dass die beiden zum Glück ihrem Stil treu geblieben zu sein scheinen.<span id="more-5512"></span><br clear="all" /></p>
<p>Schließlich sieht man die beiden Herren dort verrückt angezogen, als Highlight Vogelfedern auf dem Kopf, rosane und babyblaue Unterwäsche, sowie weiße Tennissocken. Dazu der passende apathische Blick und wir haben ein gutes Cover. Bestens. Aber auch beim Reinhröen in die CD sollen sich glücklicherweise alle Vermutungen bestätigen: Lexy &amp; K-Paul haben Ahnung von dem, was sie tun. Diese Mix-Compilation ist benannt nach ihrer eigenen Radiosendung und die Tracks, die sie den Hörern dort um die Ohren hauen, sind auch hier in feinster Auslese wiederzufinden. Eingeteilt in die CDs <em><strong>&#8220;Saturday&#8221;</strong></em> und <em><strong>&#8220;Sunday&#8221;</strong></em> haben die beiden Berliner ihre liebsten Clubtracks auf Platte verewigt. Neben Songs von <strong>DJ Koze</strong>, <strong>Raz Ohara</strong> oder<strong> MIA</strong> findet man dort auch schonmal den ein oder anderen Lexy &amp; K-Paul-Song. Egozentrisch? Vielleicht. Aber durchaus berechtigt. Auch eigene Remixe wollen sie dieser Compilation nicht fernhalten.</p>
<p>Zum Beispiel ihren Remix von <strong>Deichkind</strong>s Remmidemmi. Nicht nur stimmlich wurde der Gesang auf Kind getrimmt, auch die Texte wurden angepasst. So heißt es</p>
<blockquote><p>&#8220;Schmeißt das Spielzeug aus dem Fenster, wir brauchen Platz zum Dancen!&#8221;</p></blockquote>
<p>anstatt der Aufforderung, die Möbel doch bitte unsanft zu entfernen. Dass am Ende des Tracks dann noch der Vater ins Zimmer stürmt und die Kinder lauthals auffordert, zu Bett zu gehen, setzt dem bildlichen Geschehen dann schlussendlich die Krone auf.</p>
<p>Ein weiteres Highlight ist der Track <em>&#8220;La Musique Chaotique&#8221;</em> von<strong> Käosklub</strong>.  Mit gelangweilter Stimme und in französischer Sprache wird einem deutlich gemacht, dass das hier zweifelsohne die neue Tanzmusik sein muss. Sehr sympathisch. Auch <em>&#8220;Habibi&#8221;</em> von <strong>Niconé</strong> ist es wert, gehört zu werden. Sphärisch-illusionierende Klänge auf Voice-Zerhacktem und allgemeinem Gefrickele. Über 5 Minuten lang. Echt interessant.</p>
<p>Sowieso hat die Compliation eine handvoll erlesenster Dance-Momente zu bieten.</p>
<p>Die gesamte Tracklist hier:</p>
<ul>
<li>CD1 (Saturday):</li>
<li>01. Lexy &amp; K-Paul &#8211; Intro</li>
<li>02. Jan Driver &#8211; Kardamoon</li>
<li>03. Bukaddor &amp; Fischbeck &#8211; Less</li>
<li>04. Siobhan Donaghy &#8211; Don&#8217;t give it up</li>
<li>05. Turek &#8211; Timeless</li>
<li>06. Man-D.A. &#8211; Principino</li>
<li>07. Lexy &amp; K-Paul &#8211; Ponyboy (Ponybabe Remix)</li>
<li>08. Azzido Da Bass &#8211; Dooms Night (Lexy &amp; K-Paul Remix)</li>
<li>09. Lexy &#8211; Katzenbüro</li>
<li>10. Maxime Dangles &#8211; Agujas</li>
<li>11. Lexy &amp; K-Paul &#8211; The Clap (Lexy &amp;K-Paul Remix)</li>
<li>12. Käosklub &#8211; La Musique Chaotic</li>
<li>13. Bora &#8211; Bleedin Soul</li>
<li>14. Deichkind &#8211; Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)</li>
<p></p>
<li>CD2 (Sunday):</li>
<li>01. End of Tape &#8211; Date Store</li>
<li>02. Superfreund &#8211; Welcome 3000</li>
<li>03. Heinrichs &amp; Hirtenfellner &#8211; You are I</li>
<li>04. Format B &#8211; Vivian Wheeler</li>
<li>05. Martinez &#8211; Land Crab</li>
<li>06. DJ Koze &#8211; Mariposa</li>
<li>07. Nicone &#8211; Habibi</li>
<li>08. Raz Ohara &amp; The Odd Orchestra &#8211; Kisses</li>
<li>09. Rejected &#8211; Lost</li>
<li>10. Mia &#8211; Can&#8217;t find you (Kiki Remix)</li>
<li>11. Dubfire &#8211; Ribcage</li>
<li>12. Marcus Worgull &#8211; Spellbound</li>
</ul>
<p>Insgesamt also ein bunter Mischmasch aus Electro, Techno und House. Hier ist eben alles ein bisschen elektronisch. Und komisch. Komisch elektronisch.  Macht Spaß. Bitte weiter so!<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p align="right"><strong>VÖ: <em>&#8220;Komisch Elektronisch&#8221;</em> ist seit 14.03.2008 auf musicismusic erhältlich.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mainstage.de/2008/04/lexy-k-paul-komisch-elektronisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
