Tag Übersicht: The Whitest Boy Alive

Kakkmaddafakka – Hest

Kakkmaddafakka – So skurril der Name, so passend ist er zeitgleich. Es handelt sich um eine junge Band aus dem norwegischen Kaff Bergen, das nicht unbedingt für Exzess und ungezügelte Musik bekannt ist. Nichts desto trotz hat sich die fünfköpfige Band sich nicht einschüchtern lassen und bringt nun nach einem ersten regionalen Release ihr internationales Debütalbum “Hest” heraus. Weiterlesen

BEAT!BEAT!BEAT! – Stars EP

Eigentlich ist es doch ein ganz schönes Klischee, das diese Band durchlebt. Bei BEAT!BEAT!BEAT! handelt es sich um vier Kids vom Land, die privat gern der Musik von Übersee lauschen und sich in ihren Kinderzimmern ausmalen, wie schön es doch wäre, selbst mit einer solchen Band die Lande zu bereisen. Inzwischen haben sie ihr Abitur gemacht und können Träume wirklich in Taten umsetzen. Das erste Ergebnis davon: Die “Stars” EP. Weiterlesen

Dockville Festival // 14.-16.08.09 // Wilhelmsburg

dockville09_tag3_35Drei Tage Festival auf der Elbinsel in Wilhelmsburg mit fast 90 Musikern sind Sonntag Abend vorbei gegangen. Insgesamt waren über 15.000 Besucher in das Industriegebiet um Bands wie die Headliner MGMT, Turbonegro oder Element Of Crime zu sehen. Hohe Erwartungen wurden mitgenommen, denn immerhin spielten einige der namhaftesten Bands der Indieszene auf.  Bei der Musik sollte es aber nicht bleiben. Zahlreiche (mehr oder weniger interaktive) Kunstinstallationen buhlten um die Aufmerksamkeit der Festivalbesucher  und Wortkünstler lieferten sich in den Poetry Slams unterhaltsame Wettkämpfe. Aber erstmal der Reihe nach: Weiterlesen

Dockville Festival 2009 | Hamburg Wilhelsmburg

Freitag: Patrick Wolf, Turbonegro, Mediengruppe Telekommander | Samstag: i-Fire, Exits To Freeways, Element Of Crime, Spectrum, The Whitest Boy Alive, Dancing Pigeons, Bonaparte, MGMT, Frittenbude | Sonntag: William Fitzsimmons, Trashmonkeys, Black Lips, Kettcar Weiterlesen

MELT! Festival 2009 – Ein Rückblick

Wie jedes Mal stürmten auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher zu dem Festival, bei dem sich Electro und Indie bereits seit 13 Jahren die Klinke in die Hand geben: MELT! … Nachdem ein Großteil der Besucher vergangenes Jahr enttäuscht nach Hause fuhr, waren die Ansprüche an diese Ausgabe der Veranstaltung umso höher: Sind die Kinderkrankheiten vom MELT! endlich beseitigt und sind auch die groben Fehler aus 2008 behoben worden? Weiterlesen

Immergut Festival | 29. + 30.05.2009 | Neustrelitz

Eindrücke vom zehnten Immergut Festival in Neustrelitz.

Freitag: Virginia Jetzt!, Timid Tiger, Olli Schulz, Polarkreis 18, Bodi Bill, The Whitest Boy Alive, Die Sterne, Frittenbude | Samstag: Telekinesis!, Friska Viljor, Tomte, Jeans Team, Kettcar, The Soundtrack Of Our Lives Weiterlesen

Immergut 2009 – Ein Bericht

Immergut 2009Zehn Jahre Immergut-Festival. Was im Jahr 2000 an der Mecklenburger Seenplatte als, wie es in der Pressemitteilung heißt, “Gegentwurf zu Massenveranstaltungen” startete, feierte am vergangenen Pfingstwochenende Jubiläum. Zu dieser Festlichkeit präsentierte man ein hochkarätiges Line-Up, das nur wenige Verschnaufpausen zuließ. Weiterlesen

Immergut-Festival – 29./30. Mai 2009

Immergut 2009Einen Monat heißt es noch Warten, bis mit dem Immergut-Festival der erste Höhepunkt im alljährlichen Festivalkalendar ansteht. Gestern ist noch einmal eine Nachricht reingeflattert, die mit Widerholungstäter Friska Viljor, Audiolith-Ravern Frittenbude, Telekinesis und The Band On The Edge Of Forever vier weitere Acts  bekannt gab. Doch auch das weitere Line-Up des Festivals bei Neustrelitz kann sich wahrlich sehen lassen. Weiterlesen

The Whitest Boy Alive – Rules

wbaWas kann es Schöneres geben: Seit langem wieder einmal strahlend blauer Himmel und Sonnenschein in Leipzig. Und dazu diese neue Scheibe! Unglaublich. Mit “Rules“, dem zweiten Album der Mannen von The Whitest Boy Alive, liegt die erste Sommerplatte dieses Jahres vor.
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The Whitest Boy Alive | 25.03.2008 | Jena, Kassablanca

93833.jpegImmer mehr scheint sich über die Jahre ein Erkennungszeichen für wirklich gelungene Konzerte heraus zu kristallisieren. Bei eben jener Sorte nämlich verinnerliche ich erst ein paar Stunden oder Tage danach, wie zauberhaft das Ganze, was ich da sah und hörte, doch eigentlich war. Genau dasselbe geschieht mir momentan mit The Whitest Boy Alive, deren Konzert im Jenaer Kassablanca ich vor drei Tagen besuchen durfte. Weiterlesen

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