FLYING WINDMILL kommen aus dem tiefsten Osten der Republik, aus Dresden. Dass sie erstens nicht den typischen, uns allen bekannten Ost-Dialekt sprechen und zweitens nicht den ost-typischen Metalcore spielen sind zwei Besonderheiten der Band.
Bei FLYING WINDMILL hat man es vielmehr mit PopPunk der amerikanischen Schule zu tun. Am ehesten hat es mich aber an eine deutsche Band erinnert: EVEREST, und das ist beileibe kein schlechte Vergleich. Die Dresdener gehen zwar nicht so emo-mässig zu Werke und haben auch keine Tasteninstrumente an Bord, eine Ähnlichkeit ist aber trotzdem auszumachen.
Pünktlich (oder zumindest fast…) zur Tour hat die Band dann auch eine Single aufgenommen, die schon einen Vorgeschmack auf das noch dieses Jahr erscheinende Album geben soll.
Wer also auf PopPunk aus Deutschland steht und sich ärgert, dass die ATARIS und Konsorten so selten Deutschland beehren, der sollte schleunigst zum nächsten FLYING WINDMILL Konzert eilen und einer aufstrebenden Band aus heimischen Gefilden mal eine Chance geben.
Viel Spaß dabei!!
