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Hellfueled – Volume One

Wow! Ozzy Osbourne hat sich klonen lassen, ist jetzt Schwede, ein paar Jahre jünger und kann aufrecht laufen. Was Hellfueled hier mit ihrem sensationellen Debut-Album "Volume One" (Black Lodge) abliefern, ist nichts naderes als eine gelungene Hommage an den britischen Kultrocker, der 1969 mit Black Sabbath Miterfinder des Heavy Metal war. Hellfueled klingen wie eine frische Version von Ozzy, teilweise sogar besser als der Altmeister himself. Nicht umsonst ist "Volume One" im Rock Hard zum Album des Monats gewählt worden. Aber nicht nur Sänger Henke klingt nach Ozzy, auch die Gitarren klingen nach Zakk Wylde, der ja für Mr. Osbourne in die Saiten haut und auch einige Songs beisteuert. Hier reiht sich wirklich Hit an Hit, eine art Ozzy-Best-Of, von Ozzy-Songs, die es niemals gab! Der Sound ist satt, die Songs alle im Midtempo-Bereich und mit eingängigen Melodien versehen. "Volume One" ist mit Sicherheit eines der besten Retro-Alben ever! Anspieltipp: "Mindbreaker"

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