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Left Alone – Lonely Starts

Nicht nur Orange sind neu auf Hellcat, sondern auch Left Alone. Ihr Hellcat-Debüt ?Lonely Starts& Broken Hearts? kam kürzlich auf den Markt. Nach dem man sich in den USA schon mit einigen Tourneen einen Namen gemacht hat, ist nun mit diesem Album auch der Weg nach Europa geebnet.
Left Alone bieten auf ?Lonely Starts& Broken Hearts? eine Mischung aus mal schnellem, mal langsamerem Streetpunk, mit viel Melodie und hin und wieder auch mal ein paar Skaeinflüssen. Somit kann man die Musik von Left Alone am besten irgendwo zwischen The Clash, den Swingin Utters, Operation Ivy und natürlich Rancid einordnen. Besonders der Gesang lässt einen immer wider an die Band um Tim Armstrong denken. Neu ist das ganze natürlich nicht, aber was ist das heute schon. Left Alone machen ihre Sache gut und nur das zählt. Absolut überragend sind Left Alone aber freilich nicht, schließlich fehlt ihnen ein wenig die Energie und den Songs ein wenig die Ohrwurmkraft. Somit ist ?Lonely Starts& Broken Hearts? ein nettes Album geworden, was aber noch Steigerungspotential für die Zukunft besitzt.

7 von 10

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