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Haldern Pop Festival | 07.08. – 09.08.2014 | Haldern

Haldern Pop Festival | 07.08. – 09.08.2014 | HaldernVor knapp einem Jahr, wenige Tage nach dem Haldern Pop Festival 2013, wurde mir die Diagnose eines Tumors mitgeteilt, der sich eine Woche später als bösartig herausstellte. Hiernach begann für mich die Überweisung an das Fachgebiet der Onkologie und damit auch eine 6-wöchige Bestrahlungstherapie und diverse Kontrolluntersuchungen, bei denen bisher keine weiteren Metastasen festgestellt wurden. Ein Jahr später ist das Haldern Pop Festival 2014 für mich daher mehr als nur die alljährliche Widerkehr auf’s Dorf. Es ist das Innekehren und Bewusstwerden der Dinge, an denen ich seit der Diagnose noch mehr festhalte: Musik, Liebe und Pathos.

Mein Großvater pflegte zu sagen: »Das Leben ist erstaunlich kurz. Jetzt in Erinnerung drängt es sich mir so zusammen, daß ich zum Beispiel kaum begreife, wie ein junger Mensch sich entschließen kann, ins nächste Dorf zu reiten, ohne zu fürchten, daß – von unglücklichen Zufällen ganz abgesehen – schon die Zeit des gewöhnlichen, glücklich ablaufenden Lebens für einen solchen Ritt bei weitem nicht hinreicht.«
(Kafka: Das nächste Dorf)

DONNERSTAG
Ein harter Einstieg in diesem Jahr, aber daran führt kein Weg vorbei. Nach einem seichten Beginn sah es jedoch nach Sichtung des inoffiziellen Foren-Zeitplans für den Donnerstag des diesjährigen Haldern Pop Festivals aus. So sollte Benjamin Clementine in der Dorfkirche spielen, was nach der großartigen Cornerstone-EP ein wahres Heimspiel für den, subjektiv (wie alles hier) betrachtet, begnadeten Sänger gewesen wäre. Nun jedoch sollte er den ersten Festivalabend im Spiegelzelt beenden, weshalb der frühe Abend musikalisch also nicht auf harten Kirchenbänken, sondern stattdessen vor der Byzanzstage (für mich weiterhin Biergartenbühne) mit New York Hardcore begann. BIG UPS. Ihr Debütalbum „Eighteen Hours of Static“ gehört neben dem Debüt von PUP in diesem Jahr zu meinen liebsten Platten der aggressiveren Gitarrenmusik. Gut, Big Ups sind auch weniger die gute alte NYHC-Schule als vielmehr ein dickes Post- vor Punk und Hardcore. Vielleicht macht dies gerade den erfrischenden Wahnsinn aus, mit der Sänger Joe Galarraga hier auffährt. Immer gerne, immer mehr von solchen Bands. „I need something new/ But I’m stuck with what to do„. Die danach folgenden THE DISTRICTS spielen hingegen solch einen unprätentiösen Indie-Americana-Rock auf, dass die Entscheidung, ob das jetzt gut, weil Gegenprogramm, oder schlecht, weil einschläfernd, ist auf später vertagt werden muss. Einfach noch einmal im nächsten Jahr nachfragen.

Wer THE FAT WHITE FAMILY schon einmal erlebt hat, wird über die Beschreibung „komplett gestört“ als kurze Zusammenfassung der Live-Aktivitäten der Band zustimmen müssen. Noch am nächsten Tag sind gerade unter den Fotografen die sich bis zum Bauchnabel emporhebende Schambehaarung von Joe Galarraga, Sternzeichen Sänger der Band, das Gesprächsthema. Obwohl sie sich in letzter Zeit einen NSFW-Status erarbeitet haben, bleiben sie heute eher jugendfrei, wenn man von ihren Songs absieht. Aber wieso auch nicht einmal beispielsweise mit „Is It Raining In Your Mouth“ eine Ballade auf Oralsex singen und damit eine positivere Definition von Gegenprogramm als The Districts liefern. Höhepunkt des Donnerstag werden jedoch ROYAL BLOOD im Spiegelzelt. Einen kompletten Abriss, den das Duo Mike Kerr (Bass!) und Ben Thatcher (Schlagzeug) hier abliefern. Wieso man den Auftritt dennoch hassen kann, lässt sich auf das Stichwort „Ego“ abkürzen. Als Duo einen Roadie dabei zu haben, der stetig die Bass-Gitarren nachstimmt und reicht, ist noch nachzuvollziehen. Dass dieser jedoch auch während des Auftritts die Bühne von Handtüchern säubert und den Sicherheitsmann bereits vor dem Ende des dritten Liedes dazu anweist, alle Fotografen des Grabens zu verweisen, ist leider der kleine, arrogante Bruder von Rock’n’Roll, mit dem niemand spielen möchte. Wieso dies aber eigentlich auch vollkommen egal ist, lässt bereits das gleichnamige Debütalbum der Band verlauten und wird hier in Haldern zur kompletten Bestätigung: Wie Mike Kerr seine Bass-Gitarre besser zu beherrschen weiß als die meisten Gitarristen an diesem Wochenende, habe ich persönlich noch nie erlebt. Dazu ein Sound, der an Queens of the Stone Age erinnert, und ein sehr präsenter Bass lassen nichts zu wünschen übrig. Wie ich schon erwähnte, ein Abriss wie ich ihn in dieser Form noch nicht auf dem Haldern gesehen habe. Danach gönnt man sich gerne ein bisschen frische Luft und ein Handbrot. Kurz und knapp dieses Mal. Großartige Marken bedürfen keiner weiteren Beschreibung. Gäbe es Notebooks mit, in die Hülle gravierten, Handbroten, ich würde sie kaufen!

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Von Gitarrenwänden zu gesanglicher Bezauberung. THE SLOW SHOW mit Robert Goodwin als Sänger sind irgendwie ‚Everybody’s Darling‘ oder auch „Manchester’s most un-Manchester band“ mit ihrem folkigen Indie-AchichmöchtemichdaeigentlichaufkeinGenrefestlegen. Dieser wunderbare rauchige Bariton erfüllt das Spiegelzelt und dazu noch alle Herzen. Kitsch, ich weiß, und der darf an solchen Stellen eben sein. Das Debütalbum könnte großartig werden. Von Kitsch dann später am Abend zum Drama. BENJAMIN CLEMENTINE. Es fielen bei der Bewertung des Auftritts durch andere Personen die Beschreibungen „arrogant“, „zu dramatisch“ oder „zäh“. Herr Clementine macht es eben niemandem einfach, ihn zu mögen. Vielleicht liegt es aber auch an der Uhrzeit, weshalb wir wieder am Anfang des Tages sind: Hätte er doch in der Kirche gespielt.

Fazit des Tages: Musiker, die es einem nicht leicht machen, sie zu mögen, dürfen immer auf meine Unterstützung hoffen. Ich singe in der Zwischenzeit eine Ballade auf die Schambehaarung und arbeite ganz langsam an dem NSFW-Status meiner Beiträge. Der Donnerstag beim Haldern Pop Festival ist für Veranstalter Stefan Reichmann der Gruß aus der Küche. Gruß zurück. Hat geschmeckt.

FREITAG
Freitage sind Regentage. Ein Hoch auf die Floskeln. Der Regen erhält wieder Einzug in Haldern. Seit meiner Premiere im Jahr 2008 habe ich noch keinen richtig verregneten Festivaltag beim Haldern Pop erlebt oder er ist mir nicht nennenswert in Erinnerung geblieben. Am heutigen Freitag, den 10. August 2014 soll sich dies grundlegend ändern. Doch fangen wir bei einem der Höhepunkte des diesjährigen Festivals, jedenfalls für mich, an: EAST CAMERON FOLKCORE. Als alter Grand Hotel van Cleef-Fanboy kannte ich die 11-köpfige (!) Band aus Austin, Texas und ihr Album For Sale schon ein wenig länger. Eine herrliche Mischung aus ambitioniert politischem Folk-Rock mit einem Hauch Hardcore für die Wut in ihren Texten über die Zustände in ihrem Land, Folkcore eben. Gäbe es erneut eine Studentenbewegung, die an die 68er herankommen würde, dies wäre der passende Sound dazu. Um nicht das schreckliche Wort der ‚Authentizität‘ zu bemühen, kürze ich es auf die ‚Leidenschaft‘ ab, die die Band an diesem Freitag in jedem einzelnen Ton versprühen. „Hey, Kids, The Government Is Lying To You“ steht in Großbuchstaben auf dem T-Shirt von Blake Bernstein. Die Welt wäre eine bessere, wenn mehr Menschen East Cameron Folkcore hören würden.

HonigUnd die Welt wäre eine schönere, wenn alle Menschen HONIG hören würden. Der Grundstein für eine Steigerung des Bekanntheitsgrades von Stefan Honig um den Faktor 100+x Prozent scheint mit dem neuen Album It’s Not a Hummingbird, It’s Your Father’s Ghost auf jeden Fall gelegt. Das mit Slow Show und den Herzen nehme ich übrigens zurück. Dieser Status gebührt Honig, der sich auch bei diesem Auftritt auf der wohlverdienten Hauptbühne „wie ein hellrosanes Samttuch um dein Herz schmeichelt“ (Danke mit Herz!). Dazu noch eine sichtliche Begeisterung über die Möglichkeit, auf der größten Bühne in Haldern spielen zu dürfen, und zwischendurch ein Gruß an die Mutter, die alles im Livestream des WDR Rockpalasts verfolgt, und die Sympathien könnten nicht größer sein. Lieber Stefan, wegen Künstlern wie Dir fahre ich jedes Jahr immer wieder gerne zum Haldern. Hach.

Ob für einige Haldern-Besuche die kurzfristige Absage von „Wunderkind“ George Ezra (Kurz vorher hat er seine Deutschland-Tour im November angekündigt. Ein Schelm wer hierbei an mögliche Ankurbelung der Ticketverkäufe denkt) eine Enttäuschung gewesen sein muss, war der Ersatz LUKE SITAL-SINGH für mich eine angenehme Überraschung. Bereits im letzten Jahr verzauberte er die Besucher am Donnerstag in der Dorfkirche, was dank der Aufnahmen für die 30-Jahre-Haldern-Pop-Festival-Jubiläums-DVD „Du die Schwalbe, wir der Sommer auch für die Nachwelt festgehalten wurde, und in diesem Jahr kam ich in dann auch in den endlich Genuss dieses sympathischen Singer-Songwriters. Liebes Fräulein, das sich während des Auftritts die ganze Zeit hinter mir stehend mit ihrer Freundin unterhielt und sich dann auch noch das Urteil „Schön, aber nichts spezielles“ über Herrn Sital-Singh erlaubte, du hast kein Herz! „I can face it just about/ I’d rather hurt than live without/ But I will rage and scream and shout/ A love, a life, it’s dark and bright/ It’s beautiful and it’s alright„. Liebe ist nicht spezielles. Liebe beginnt da, wo der Alltag anfängt. Kauft Euch die Platten von Luke Sital-Singh, weil er es wirklich verdient hat.

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Werbung für ALL THE LUCK IN THE WORLD muss man nicht mehr machen, die wird bereits in der Werbung geleistet. So erklingen dann natürlich auch die Töne von „Never“ mit den einführenden Worten „This is a song about hotels“ im Spiegelzelt und dies ist dann auch umso schöner, weil das Album der Band den letzten Feinschliff im Tonstudio in Haldern erhielt. Wie Ellipsen kreist die Musikwelt mehr und mehr um das Dorf am Niederrhein und das hinterlässt ein wohliges Gefühl im Herzen. Vielleicht klingen die Lieder von All The Luck In The World auch gerade deswegen so, als würden Freunde für Freunde spielen.

Sam SmithIn der Zwischenzeit feiert der Regen draußen eine konsequente Frequenz, doch mit CHET FAKER kommt wenigstens ein bisschen Bewegung in die durchnässten Glieder. Eigentlich ist dies auch der beachtlichste Auftritt an diesem Festivalwochenende, denn weil die Fluggesellschaft sein komplettes Equipment in einen Flieger nach Brasilien verladen hat, muss er mit improvisierten Mitteln musizieren. Und die Mischung aus Soul und Elektro funktioniert trotz B-Instrumentalisierung. Dazu noch sein Cover von Blackstreets „No Diggity“ und man ist glücklich. Gleichzeitig spielt der ebenfalls aus Australien stammende und auch ansonsten sehr an Chet Faker vom bärtigen Surfer-Look erinnernde RY X im Spiegelzelt auf, für den aber keine Zeit bleibt, denn auf der Hauptbühne stimmt SAM SMITH seine Falsett-Stimme an, über die sich die Geister scheiden. Mich mag der korpulente britische Junge, der 2012 durch eine Zusammenarbeit mit dem Dancepop-Duo Disclosure bei der Single „Latch“ bekannt wurde, mit seiner Art und seinem Auftreten an diesem Abend zu überzeugen. Das ist gut gemachte Pop-Musik und so etwas gehört am Freitagabend auf die Hauptbühne. Ob sich Herr Smith auf Dauer etablieren kann, wird sich zeigen, doch für den Moment bleibt „Stay With Me“ der perfekte Abschied für einen verregneten Tag, der seine musikalischen Höhepunkte zu Beginn zu setzen und zum Schluss langsam zur Tür geleiten wusste.

SAMSTAG
Samstag sind Sonnentage. Letzter Festivaltag, mal wieder und damit ein Hoch auf die Organisatoren, die dank der Abdeckung so mancher Schlammpfützen mit Wabenplatten, wenigstens die gröbsten Schäden überdecken konnten, die der gestrige Regen hinterlassen hatte. So findet man sich dann auch pünktlich zu MONEY FOR ROPE vor der Hauptbühne ein. Die beste Band, um den Tag beginnen zu lassen. Nichts außergewöhnliches, nichts für die Ewigkeiten, leichte Kost ohne größere Erinnerungen. Die danach folgenden FIRST AID KIT wissen da schon eher Akzente zu setzen, an die man sich auch noch nach ihrem Auftritt erinnert. Das schwedische Folk-Pop-Duo könnte mit ihrem Outfit an diesem Samstagnachmittag auch gut die weibliche Besetzung von ABBA ablösen, doch damit genug Schweden-Vergleiche. Nicht umsonst nahmen sie ihr zweites und auch das aktuelle Album Stay Gold im Studio von Mike Mogis, auch als Mitglied von Bright Eyes bekannt, in Omaha, Nebraska auf. Dort lernt das Duo auch CONOR OBERST kennen, der es sich nehmen lässt, schon einmal als Vorbote für seinen eigenen Auftritt die beiden Schwedinnen beim Song „King of the World“ gesanglich auf der Bühne zu unterstützen. Da lässt es sich auch die Sonne nicht nehmen, ihren Platz am heutigen Tag zu festigen.

AugustinesMusikalisch enttäuschend geht es weiter mit der Band, die ich im Vorfeld zum ersten Mal gehört und mich direkt verliebt hatte: AUGUSTINES. Auf Platte ist das perfekt inszenierter amerikanischer Alternative-Rock, auf der Bühne jedoch verliert sich die Band in Posen, die zu leeren Hülsen verkommen und der Funke nicht überspringen will. Vor ein paar Jahren wäre dies im Spiegelzelt sicherlich zu einer ähnlich schwitzenden Gelegenheit geworden wie bei Royal Blood am Donnerstag. Heute senke ich dazu leider nur den Kopf zum matschigen Boden, übergehe Fink komplett, weil es für mich nur eine Band geben kann, die diesen Namen trägt und diese wird leider nie wieder in Originalbesetzung spielen können, weswegen ich diesen immer noch schmerzenden Verlust möglichst abschüttelt möchte und und mich von der Damenwelt zu HOZIER ziehen lassen. Der Ire, der bereits im letzten Jahr mit seiner Single „Take Me to Church“ einen wiederkehrenden Platz in so mancher Radio-Airplay-Listen finden konnte, beweist sehr gut, dass man manchmal nicht mehr braucht außer einer Gitarre und einer markanten Stimme. Frau wirkt bezaubert, ich hingegen eile zur Hauptbühne zurück, zum Anti-Held der Jugend: CONOR OBERST, zusammen mit seiner Tour-Band DAWES und den bereits vorher erwähnten FIRST AID KIT. Auch wenn ich sein neues Solo-Album Upside Down Mountain sehr mag und „Ziggzagging Toward the Light“ auf der Haldern-Bühne ein Genuss ist, so sind es gerade die alten Bright Eyes-Songs, die einen Großteil des Auftritts ausmachen und die alte Liebe entfachen lassen. Kleine Flamme bei „Old Soul Song (For The New World Older), brodelndes Feuer bei „Bowl Of Oranges“ und dann schlussendlich lodernder Brand bei der Version von „Lua“ mit First Aid Kit. „It’s not something I would recommend/ But it is one way to live„. Gänsehaut. 2005, du hast mich wieder, für den Moment.

So ähnlich, nur ein paar Jahre in der Zeit zurück, mag es wahrscheinlich vielen Besuchern bei dem Auftritt von PATTI SMITH AND HER BAND gehen. Ich gebe stattdessen ENNO BUNGER eine Chance, flüchte jedoch nach kurzer Zeit mit weiblichem Einverständnis. Herr Bunger und ich werden keine Freunde werden. Da bleibt das Warten auf einen großartigen Künstler, der sonst fast nie Deutschland mit seinen Auftritt beehrt und dessen Zusage eine wirkliche Praline war: SUN KIL MOON. Mark Kozelek ist ein Musiker, für den der Ausspruch „Kunst kommt von Müssen, nicht von Können“ erfunden wurde. Und so hat auch das Jahr 2005 mich wieder. „Tiny Cities Made Of Ashes“ war der Song, der mich damals zu Sun Kil Moon brachte und den ich immer noch für eines der schönsten musikalischen Stücke überhaupt halte. Eigentlich von Modest Mouse, wie alle Songs auf Tiny Cities der Band um Isaac Brock entliehen sind, verleiht Kozelek dem Song einen zerbrechlichen Charakter, der erst die wahre Schönheit dieses Stückes erkennen lässt. So ist auch der Auftritt im Spiegelzelt eher von zerbrechlicher Art, bei der man, anders als die sich mal wieder laut unterhaltenden Menschen um einen herum, kaum zu atmen mag. Hiernach muss der persönliche Abschied erfolgen, alles andere macht keinen Sinn.

Conor Oberst & Dawes

So packt man dann auch zusammen und verabschiedet sich von dem Ort, der mich von nun an immer wieder an einen Punkt erinnern soll, der einschneidend für den restlichen Verlauf meines Lebens sein wird und an den ich vielleicht auch deswegen in Zukunft immer gerne zurückkehren werde. Unermesslicher Dank daher wieder an alle Beteiligten und Unterstützer des Festivals für die Erschaffung solcher erhabenen Momente. Mein Wunsch für das nächste Jahr? Element of Crime, Locas in Love und mehr Optionen für vegetarische/vegane Nahrungsaufnahme auf dem Festivalgelände. Das wäre stark. Bis denn dann.

Für eine umfangreichere audiovisuelle Berichterstattung empfehle ich die Web-Reportage „Haldern Pop 2014 – A bis Z“ des WDR Rockpalastes sowie das Haldern Pop Festival Special 2014 der Cardinal Sessions.

Zu den Fotos des 31. Haldern Pop Festivals

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