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Kategorie: Platten

The Heartaches – Lunacy & Devastation

Zuletzt kam besonders im Hardcorebereich einiges neues aus unserem kleinen Nachbarland Belgien. Aber die Belgiern können auch Punkmusik machen. The Heartaches aus Antwerpen beweisen dieses auf ihrer ersten Full Lenght Scheibe ?Lunacy and Devastation? zur Genüge. Nachdem bislang nur eine Split EP mit The Forgotten erhältlich war, haben die Belgier sich für ihre erste richtige …

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Bleed into One – Words can´t save us now

Bleed In To One sind eine weitere Band, die sich anschickt den europäischen Hardcore Gipfel im Sturm zunehmen. Die Band aus Saarbrücken, die sich aus dem Headcrash Umfeld gebildet hat, legt hier mit ?Words can´t save us now? ihre Debüt EP vor. Und diese Scheibe, gespickt mit acht feinsten Hardcoreperlen, weiß auf jeden Fall zu …

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Astro Zombies A.D. – Mutants at Mosa Trajectum

Was erhält man, wenn sich die gesamte Punk und Hardcore Szene der Niederlande zusammen tut und ein Projekt eröffnet in dem man den Misfits und besonders Glenn Danzig huldigen will? Ein interessantes und gutes Album. Doch ganz so einfach ist das dann doch nicht. Gehen wir zum Anfang zurück. Boris Wouters und Maurice Gijsbers, ihres …

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Miracle Of 86 – Every Famous Last Word

?Nice Shirt, Salvador Dali? ist mein persönlicher Songtitel des Jahres, zu finden auf ?Every Famous Last Word? (Defiance Records), dem mittlerweile zweiten Album der New Yorker Miracle Of 86. Schön schrammeliger Rock verteilt sich auf knapp über 30 Minuten Spielzeit, die man am besten in der Sonne herumhüpfend oder auf dem Bettchen liegend verbringt: Entspannend …

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Dead Silent Days – Striving For Perfection

Angesichts des knallig-orangenen Covers und des aufgeblähten Schriftzugs hatte ich schon befürchtet, Dead Silent Days seien eine 70er-Retro-Combo. Glück gehabt, denn "Striving For Perfection" (My Favourite Toy) beinhaltet keine Schubidu-Lalas sondern Emo-Rock. Und um gleich vorweg die Luft rauszulassen, leider keinen besonders originellen. Aus 10 mach einen, so kommt es mir fast vor, denn die …

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Various Artists – Warped Tour 2003 Compilation

Die VANS WARPED TOUR COMPILATIONS an sich versprachen schon immer eine Menge Hörgenuß und auch die 2003er Edition steht da ihren Vorgängern in nichts nach. Satte 52 Songs lassen mal wieder wenig Zeit zum Atmen und bieten selten Angriffspunkte für harrsche Kritik. Den Anfang machen die grandiosen SUICIDE MACHINES, dicht gefolgt vom allerersten Song der …

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Scratch Massive – Enemy & Lovers

Scratch Massive bestehen aus Maud Geoffray, französische Modedesignerin und Djane im angesagten Pariser Club Pulp, sowie Seb Chenut (aka Harvey Smithfield). Songwriter, Komponist und Keyboarder Camille Bazbaz unterstützt das Duo gesanglich. Gesungen wird bis auf eine Ausnahme auf Englisch, die Musik ist ein Konglomerat aus vertrackten Elektro-Beats, schrägen Geräuschen, poppigen Gitarren- oder Flächenpassagen, verstörenden Industrialeinschüben …

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Skinless – From Sacrifice To Survival

Skinless, Deathgrind'n'Thrash aus Amiland: ?From Sacrifice To Survival? (Relapse Records), so der Titel des aktuellen Albums. Der dritte Output der Formation, die bereits seit 1992 kranke Musik spielt, fährt recht schwere Geschütze auf: Gnadenlose Blastattacken, verstörendes Geschrei und Gegrowle, verquere Riffgewitter und ab und zu mal eine kurze Erholungspause zum Slow-Headbangen. Mit Bands wie Hatebreed, …

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Style Confusion – Nature Blows Back

Style Confusion, ein junges Dreiergespann aus Leipzig, knallen nicht mit Gitarren durch die Wälder sondern widmen sich Drum'n'Bass sowie New Jazz. Auch wenn man auf diesem Gebiet nicht gerade bewandert ist, lohnt es sich, dem Debutalbum "Nature Blows Back" (Transport Music/Megaphon) einige Aufmerksamkeit zu schenken. – Denn was man hört, geht durchaus in den Oberkörper, …

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Trace – This Mess We're In

"Epischer Pop mit Majestätsanspruch und großen Gefühlen" – au Backe, solche Superlative seitens der Plattenfirma fordern Widerspruch ja regelrecht heraus. Das Debüt "This Mess We're In" (Prooshrecords) der Nürnberger Trace verdient jedoch tatsächlich vollmundiges Lob. Schwelgerische Melancholie, vielschichtiges Songwriting sowie eine gute Portion Rock sind Bestandteil fast jedes der zehn Songs. Klagende Gitarrenmelodien, verspielte Piano-Einlagen …

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