Der Berliner DJ Alexander Ridha, den meisten wohl besser unter dem Pseudonym Boys Noize (und als der einer von den beiden Kid Alex) bekannt, veröffenlichte 2007 sein erstes Album Oi Oi Oi und war damit international erfolgreich. Gerade mal ein halbes Jahr später bringt er dieses jetzt auf seinem eigenen Label Boysnoize Records erneut heraus …
Kategorie: Platten
Ikaria – Fiber (EP)
Bei Fiber haben wir es mit der ersten EP der Newcomerband Ikaria zu tun. Obwohl Hendrik, Christian, Michael und Jean-Jacques schon seit 2006 zusammen Musik machen, kommt erst jetzt, 2008, eine erste EP auf den Markt. Ganz simpel in weiß/grüner Pappe. Doch die lässt sich wirklich sehen (und hören).
Gonzales – Soft Power
Im Jahre 1979 wurden Musikgrößen wie die Bee Gees, Billy Joel, Barry Manilow oder aber auch die Muppet Show mit einem Grammy ausgezeichnet. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, denn ich war zum Zeitpunkt der Verleihung noch kurz vorm Ausschlüpfen, ab der Herr Gonzales hat die Gewinner alle im Booklet aufgelistet. (Zwar dabei …
The Grand Opening – Beyond the Brightness
This Pain I feel. Mit diesen Worten beginnt „Anxious Looks„, der Opener zu „Beyond the Brightness„. Da merkt man gleich: hier gehts nicht um irgendein Geplänkel, hier geht es um echte, tiefe Gefühle, innere Zerrissenheit und auch Leidenschaft. John Roger Olsson, Mastermind hinter The Grand Opening, ist Perfektionist, wenn es um die Vermittlung von diesen …
Ghost of Tom Joad – No Sleep until Ostkreuz
Zappelige Gitarren, stampfende Beats und unbändige Leidenschaft sind die Eckpfeiler der drei jungen Münsteraner und ihrem Debut Album „No Sleep until Ostkreuz“. Ein Album wird zum unerwarteten Grower.
Foals – Antidotes
Als ich vor etwa einem Jahr Urlaub im wunderschönen Irland machte, kam ich in den Genuss des hierzulande längst verschwundenen Musikfernsehen. Jenes zeigte damals das frisch erschienene Video zu Hummer, der ersten Single der fünf Jungs aus Oxford, die den angenehmen Namen Foals tragen. Schon von den ersten Tönen positiv benebelt, hoffte ich, dass es …
Kaizers Orchestra – Maskineri
Nach drei Studioaufnahmen im heimischen Bergen brauchten „die Calexico des Nordens“ einen Tapetenwechsel, der sie nirgendwo geringeres hinführte, als in die heiligen Hallen der ehemaligen DDR-Rundfunkstudios in Berlin-Schöneweide. Mit besten Klang-Bedingungen und fern von Regulationen und Zensur haben Kaizers Orchestra mit „Maskineri“ nun ein weiteres Album mit düsteren, wahnwitzigen und schauderhaft schönen norwegischen Songperlen veröffentlicht …
Microstern – Airplanes And Sparrows
Mit „Airplanes And Sparrows“ bringen die Rostocker von Microstern bereits ihr zweites Album heraus. Warum man dies aber als Neustart ansehen kann, wird schnell deutlich: Aus einem Künstler hinter dem Namen werden fünf. Und aus 90% Arbeit am PC daheim werden 90% Arbeit im Studio. Dass das Änderungen in der Musik mit sich bringt, ist …
Ja, Panik – The Taste And The Money
Ja, Panik ist eine aus dem Burgenland stammende und mittlerweile in Wien ansässige vierköpfige Band. 2006 erregten sie mit ihrem Debütalbum Aufsehen in Österreich und teilweise auch in Deutschland. Nun, 2 Jahre später kommt bereits das zweite Album „The Taste And The Money“ auf den deutschen Markt – Und steht dem Vorgänger in nichts nach.
The Miserable Rich – 12 Ways To Count
Brighton? Da war doch was… Ja, genau richtig: The Kooks. Aber nicht nur die wohl derzeit bekannteste Indie-Band kommt aus Brighton, auch Größen wie die Folkband The Levellers oder Fat Boy Slim stammen aus der Stadt an der Südküste Englands. Die 2006 gegründete Band The Miserable Rich passt da nur zu gut ins Zentrum der …
