WOW! Krasse Scheibe der fünf Düsseldorfer. Irgendwo zwischen ganz schön krassem Metal mit Moshelementen, gepaart mit sehr geilen Shouts von Sänger Bastian Sobtzick und einer ziemlich brillanten Produktion im Reisekoffer ballern die Jungs alles raus was ihnen auf der Seele liegt. Ab und zu blicken normale Gesangspassagen durch um gleich wieder in geladenen Doppelfuß – …
Kategorie: Platten
Sometree – Bending the Willow
Der lang erwartete Nachfolger des letzten Sometree-Meisterwerks „Moleskine“ steht seit dem 2 Juni 2006 in den Plattenläden und um es vorweg zunehmen: Es ist mehr als ein Anknüpfen an den schon sehr gelungenen Vorgänger. Die Band nennt es ihr Baby und das wohl zu recht, da soviel Zeit in diese Platte investiert wurde. „Bending the …
The 101 – Numbers
Mit the 101’s zweitem Album Numbers steht ab heute ein neues Meisterwerk in den Musikgeschäften unseres Vertrauens – regaltechnisch höchstwahrscheinlich irgendwo zwischen Pop, Indie und Emo zu orten. Welchen Zusammenhang es zwischen Kalender und Musik gibt, warum wohl jedes Review über Numbers mit einem Ausflug in die Vergangenheit des Frontmannes beginnt und was das Ganze …
Fire In The Attic – I’ll Beat You City
Nach einer EP und einem Album sind Fire In The Attic ganz oben in der Emocore Welt Deutschlands angekommen. Unzählige Shows, unter anderem auch mit den ganz großen der Szene, wie Millencolin und Taking Back Sunday, und nicht zuletzt auch das Internet brachten die fünf Bonner innerhalb kürzester Zeit in aller Munde und machte sie …
Thursday – A city by the light divided
Thursdays neues Machwerk “A city by the light divided“ ist nun endlich auch in Deutschland erhältlich – und wird unter der eingesessenen Hörerschaft mit großer Wahrscheinlichkeit für ein wenig Überraschung sorgen. Die sechs New Yorker machen deutlich, dass sie sich nicht mehr gänzlich in dem Genre heimisch fühlen, dessen Grundstein sie vor einigen Jahren mit …
Tribute To Nothing – How Many Times Did We Live?
Tribute To Nothing war es bislang nicht gelungen, den atemberaubenden Charakter ihrer Liveshows auf Platte zu bannen. „How Many Times Did We Live?“ schafft es erstmals durch deutlich melodiösere Stücke, auch im Wohnzimmer interessant zu klingen. Auf der Strecke bleibt dabei allerdings ein Gutes Stück der charismatischen Vertracktheit früherer Tage.
Sick Of It All – Death To Tyrants
“Let’s celebrate that we don’t give a fuck“ shoutet Lou Koller am Ende des ersten Songs vom neuen Sick Of It All Album dem Hörer entgegen. Und wie sie es zelebrieren. Auf jedem Album aufs Neue.
Maroon – When Worlds Collide
Au weia, das geht ja gut los. Mit einer fetten Double Bass wird man im Hause Maroon willkommen geheißen, nur um dann unmissverständlich klargestellt zu bekommen: „This Is The Fight For The Voiceless Minority“. Die Band spielt ihre Trademarks also nach wie vor gnadenlos aus: fetter Metalmosh und ambitionierte Vegan/Straight Edge Texte. Genau das haben …
Ignite – Our Darkest Days
Was soll man machen, wenn man überall wo man hinkommt mit ein und der selben Musik beschallt wird? Das Ganze dann auch noch zu Hause anhören, würde eigentlich nicht in Frage kommen, ist bei der aktuellen Ignite Platte aber der Fall.
Backyard Babies – People Like People Like People Like Us
Wenn man davon ausgeht, dass die Backyard Babies auf ihren ersten Veröffentlichungen (Something To Swallow EP und Diesel And Power) die Zeit zwischen Geburt und erstem Gehen abdeckten, sie mit dem Hammer Total 13 die ersten Zähne bekamen und zu adoleszenten Revoluzzern und Krawallbrüdern heranreiften, mit Making Enemies is Good und Stockholm Syndrome schon deutlich …
