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Kategorie: Platten

SDNMT – The Goal Is To Make The Animals Happy

Mit dem inzwischen dritten Album der Berliner Postrocker wird die Kürzung der Vokale offiziell: Seidenmatt werden SDNMT. Ein Namenswechsel, der im Kontrast zur Veränderung der Musik steht: Während „SDNMT“ nicht mehr wirklich aussprechbar, und damit irgendwie noch abstrakter wird, erweisen sich die Songs des neuen Langspielers als deutlich eingängiger als jene der vorherigen Platten.

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Men Among Animals – Bad times, all gone

In der Musikszene gibt es eine neue Bewegung. Skandinavien rockt. Nachdem bereits ganz Schweden gezeigt hat, was es musikalisch auf dem Kasten hat, kommen nun viele gute Indie/Gitarrenpop -Bands aus Dänemark. Und auch die „Men Among Animals“ zeigen mit ihrem Debutalbum, was Sache ist.

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Clarg – kostenloser EP-Download

Robert Oeser, das ist der Gitarrist der Berliner und empfehlenswerten Band Elyjah. Und wie Musiker eben so sind, sie führen gerne mal ein Doppelleben. Deswegen ist Robert zusätzlich alleine zu Gange, unter dem Namen Clarg. Nun gibt es gibt es von Clarg die erste EP. „Glass Words“ heißt sie und ich habe sie gehört, rauf …

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José González – In Our Nature

„Feel that summer rain, It’s is on your face again.“ Schon bei den ersten Klängen auf „In Our Nature“ wird klar, dass José González sich für sein zweites Album nicht neu erfunden hat und das auch nicht musste. Auf Experimente wurde bei den Aufnahmen weitgehend verzichtet und das wird den Zuhörer freuen.

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The Town of Machine – eponymous

„we bury ourselves alive everyday“ Allen weiteren Textzeilen der elfminütigen, selbst gebastelten Demo-CD-R der Bremer Gruppe steht diese folgenreiche Feststellung, dieser traurige Gedanke voran. Die Hoffnungslosigkeit des Daseins bildet den Kern, offensichtlich aber auch die Quelle des Schaffens der vier Musiker von the town of machine.

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Leo Can Dive – Leo Can Dive

Neben den Killians gibt es zurzeit noch eine weitere aufstrebende Band aus dem Ruhrpott. Leo Can Dive kommen aus Duisburg, waren schon auf Tour mit Madsen, begleiten dieser Tage Rooney und veröffentlichten vergangene Woche ihr selbstbetiteltes Debüt „Leo Can Dive„.

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okkervil river – the stage names

Will Sheff scheint ein wenig glücklicher geworden zu sein. Wobei das vielleicht das falsche Wort ist. The Stage Names aber passt auf jeden Fall nicht einfach in das düster-melancholische Klischee, das sich mit Black Sheep Boy bei den meisten aufgebaut haben mag.

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The Robocop Kraus – Blunders and mistakes

Eines sollte direkt am Anfang erwähnt sein: Der Albumtitel ist irreführend. Denn was die vier Jungs aus Nürnberg auf ihrem neuen Album hören lassen, ist alles andere als fehlerhaft. Ganz im Gegenteil, man hat wirklich das Gefühl, dass mit diesem Album eine starke Weiterentwicklung stattfindet – Eine Entwicklung in die richtige Richtung!

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Moneybrother – Mount Pleasure

Zwei Jahre nach „To Die Alone“ erscheint mit „Mount Pleasure“ Moneybrothers Debut bei einem Major-Label. Während der Vorgänger von Themen wie Liebe und Verlust geprägt, langsam und düster war, erzählt Anders Wendin nun von einer Lebensphase, in der nach eigenen Angaben viel Party gemacht hat und mit Freunden abhing.

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