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Kategorie: Platten

Bright Eyes – Cassadaga

Conor Oberst hat einen Hang zu ausgefallenen Details, sei es nun der „spectral decoder“, der an die schon längst vergangen scheinenden Kinderjahre und die damit verbundenen Gruselbücher mit gerade solcher Ausstattung erinnert, oder die Einleitung des ersten Songs seiner Platten.

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Die Fantastischen Vier – Fornika

Ein neues Studioalbum nach zweieinhalb Jahren ist für die meisten Bands normal, für Die Fantastischen Vier, die sich zwischen „4:99“ und „Viel“ über fünf Jahre Zeit ließen, ist das verdammt schnell. Weg waren sie dazwischen nie: Best Of Album, Live DVD, touren auf großen und kleinen Bühnen. Heute (7. April) erscheint Fornika.

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Matula – Kuddel

Ich sah Matula zum ersten Mal letzten Dezember. Sie spielten eine von einem meiner besten Freunde organisierte Show gemeinsam mit den befreundeten Labelkollegen Kurhaus, begleitet vom befreundeten Labelchef. Und wenn ein Bandmitglied neben dir steht, Bier trinkt und erzählt, dass er sich von seinem Teleshoppingjob hat krank schrieben zu lassen, um mit seiner Band auf …

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friska viljor – bravo!

Friska Viljor! Als ich das las, dachte ich „Oh, sicher aus Schweden, und bei dem Namen bestimmt toll“, und als ich das Cover sah, dachte ich „Oh, ein schöner ruhiger Singer/Songwriter, das ist ja perfekt für dich!“. Der Name fiel immer öfter, und mir wurde klar, die Platte musst du mal anhören!

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The View – Hats Off To The Buskers

Bands mit eigenen Slogans, die mal mehr mal weniger selbst erdacht sind, tragen kein sonderlich gutes Image: Zu sehr denkt man an die Metalsheads, die seit 20 Jahren das gleiche machen, seit 30 Jahren die gleichen Fans haben und deren Name nicht gewissenhaft auf einer Seite wie dieser stehen würde. The View haben einen eigenen …

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Kim Frank – Hellblau

„Meine Zeit wird kommen im Jahr 2010, wenn wir uns wieder sehen“ sang Kim Frank mit seiner Band Echt zu Beginn des Jahrtausends. Nun, im Jahr 2007, ist er zurück. Der Teeniestar von Einst ist mittlerweile 24 Jahre und veröffentlichte in der vergangenen Woche mit „Hellblau“ sein erstes, sehr persönliches Soloalbum.

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Brand New – The Devil And God Are Raging Inside Me

Von Sommer 2005 bis etwa Sommer 2006 lief ein Album bei mir mehr als irgendein anderes. Es half mir durch (Schul-)Stress, erhielt meine Laune an guten Tagen, knüpfte Freundschaften und wurde zum „Hör dir die mal an“-Klassiker. Ja, ich war stolz, Leuten zu sagen, sie sollten sich dieses Album mal anhören. Das Album war Deja …

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