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Kategorie: Platten

garda – go on! dance! and explode! (ep)

Radiohead Vergleiche nerven, und zwar extrem. Ich mag nicht wissen, wie viele Bands sich von Radiohead inspiriert oder beeinflusst wissen wollen. Dabei klingt ja nun wirklich niemand wie Radiohead, außer Radiohead, und selbst das ist ja eigentlich nicht sicher.

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muff potter – steady fremdkörper

muff potter waren ja gefühlt schon immer die Guten. Also so irgendwie, ich mein, was ist das eigentlich für Musik? Selbst mit Kenntnis einiger alter Sachen und eines Konzerts könnte ich das nicht sagen, und schon gar nicht nach dem exzessiven Genusses des neuen Albums „steady fremdkörper“.

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Scut – This is how it feels when you stumble

Eine clevere Band sind sie, die vier Wiesbadener von Scut. Clever nicht, weil ihr zweites Album this is how it feels when you stumble ein auffallendes, mit Geschenkpapier verziertes Artwork hat und auch nicht clever, weil eine Frau bei ihnen singt. Nein, Scut nutzen das, was der Biologe die ökologische Nische nennt, sie besetzen einen …

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Malkovich – Kings N‘ Bosses

Nicht jeder hat Freunde, von denen man behaupten kann, dass bei ihren Partys die Musik das Highlight des Abends ist. Daraus resultierend gibt es drei Szenarien, zu denen man Malkovich’s Kings N‘ Bosses hören kann: Alleine zu Hause, auf einer Party, um die Leute zu erschrecken. Oder halt auf einer Party mit toleranten Freunden. Party, …

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Amandine – Solace in Sore Hands

Eine dieser Platten, die man erst nach mehrmaligem Hören anfängt zu genießen. Dann aber richtig. Dezenter Indie-Rock aus Schweden, nichts besonderes – dachte ich mir beim ersten Durchlauf. Schöne Melodien, nette Stimme – dachte ich beim zweiten. Tut irgendwie ein bisschen weh im Herz, denke ich jetzt. Hallo Pathos.

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Vega4 – You and Others

Fünf Jahre ist es her, das Vega4 mit ihrem Debütalbum „Satellites“ in Deutschland zu einiger Popularität unter interessierten Musikhörern kamen. Dazu trugen neben der wirklich tollen Platte vor allem die Liveauftritte, unter anderem im Vorprogramm von Reamonn und Bryan Adams, bei. Dann war es lange Zeit ruhig um die Band, so dass man sich zu …

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The Nightwatchman – One Man Revolution

Zwischen den 70ern und Bush war die Welt augenscheinlich in Ordnung, Protestmusik nur bruchstückhaft vorhanden. Einer, der sich in dieser Zeit trotzdem stets „Revolution“ auf die omnipräsente Kappe und die Gitarre schrieb, war Tom Morello, seines Zeichens Teil von Rage Against The Machine. Dieser Tom Morello veröffentlicht nun als Nightwatchman sein Solodebüt.

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Beatsteaks – .Limbo Messiah

Zwölf Songs, 34 Minuten. Eigentlich müsste das schon reichen, um zu wissen, welch Druck hinter dem neuen Beatsteaks Album „.Limbo Messiah“ steckt. Mein erster Eindruck: Da gibt’s mächtig was auf die Fresse! Aber die Berliner bieten viel mehr als nur Power…

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Der Tante Renate – Simplex

Der Tante Renate. Alleine der Name klingt so vielversprechend, dass sogar jemand wie ich, die ja prinzipiell eher die melodisch-harmonischen Klänge bevorzugt, gerne mal in das neue Album Simplex reinhört. Und zugegeben, selbst ein eingefleischter Indiefan wie ich tanzt gerne mal auf dem Elektro-Floor der Disco meines Vertrauens. Und auch wenn ich von dieser Szene …

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Dúné – Bloodlines EP

Dänemark ist das Land der 443 Inseln, der (rein geographische) Außenseiter Skandinaviens. Dänemark ist das Land von Lego. Und Dänemark ist irgendwie gar nicht Rock’n’Roll. Dúné (speak it the French way) könnten jedoch mit ihrer Vorab-EP Bloodlines dieses Image ein wenig polieren.

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