Startseite » Archive für Mainstage » Seite 141

Autor: Mainstage

Vicious – Vile,Vicious & Victorious

Vicious lassen es ordentlich krachen! Was den Hörer auf "Vile, Vicious & Victorious" (Sound Riot Records) erwartet, ist eine überzeugende Mixtur aus melodischem Death Metal und einem gehörigen Schuss Old-School-Thrash – aggressiv, heavy und auf hohem Niveau gespielt. Die Herkunft der Band wird ein ums andere Mal überdeutlich, was vor allem an der typisch skandinavischen …

Weiterlesen

Galadriel – World Under World

So fantasy-mäsig und düster der Name Galadriel ist, so klingt auch die Musik auf "World under World" (Metal Age Productions). Finstere Metalkost aus den Wäldern der Slowakei, woher die Damen und Herren von Galadriel nämlich stammen. Vor diesem Hintergrund kann man entweder etwas Exotisches oder eine unsägliche B-Produktion vermuten. Die Antwort liegt irgendwo dazwischen, die …

Weiterlesen

Morgain – Abandoned in the Forest of Weariness

Metal aus slowakischen Wäldern die Zweite. Konnte ich Galadriel noch an einigen Stellen etwas abgewinnen, schaffen es Morgain problemlos sich selbst in meine unterste CD-Ständer-Etage zu befördern. Was sich mir auf "Abandoned in the Forest of Weariness" (Metal Age Productions) (der Vorgänger heisst "Rhymes from the Forest of Weariness" – sehr kreativ!) bietet, ist ein …

Weiterlesen

Ballboy – A Guide for the Daylight Hours

Dass die Briten schon immer einen merkwürdigen Geschmack haben, ist den meisten Leuten unter uns wohl klar, aber was Ballboy aus Edinburgh/Schottland auf "A Guide For The Daylight Hours" (Sputnik Records/Cargo) ist für mich einfach nur als Belästigung zu bezeichnen. Nervtötender Indie-Pop, der innerhalb von Sekunden dafür sorgt, dass man sich übergeben möchte. Der Sänger …

Weiterlesen

My Darkest Hate – At War

My Darkest Hate lassen es auf ihrem dritten Werk ?At War? (Massacre) ordentlich krachen. Dass man am Ende doch nur ein gutes Death-Metal-Album ohne besondere Höhepunkte in den Händen hält, liegt an der Ausrichtung der Songs: Technische Finessen sucht man vergeblich und alles klingt sehr ähnlich, auch wenn man insgesamt auf seine Kosten kommt. Die …

Weiterlesen

Various Artists – Breaking The Silence Vol. I

Na das ist doch mal ne richtig gute Sache: Eine hörenswerte Compilation zum Preis einer Single, randvoll mit (noch) unbekannten Songs von (noch) recht unbekannten Combos. ?Breaking The Silence Volume I? (Dynalex/Twilight) präsentiert 15 junge Bands aus dem Metal-Bereich, die allesamt Mitglied der Band Unity sind, einer Internet-Plattform zum gegenseitigem Support. Der Schwerpunkt der mehr …

Weiterlesen

Ad Noctum – Insanity For Lifestyle

Obwohl Ad Noctum bereits seit 1998 existieren, haben sie es mit ihrem klassischen Death Metal-Sound bisher noch nicht geschafft, aus dem Underground an die Oberfläche zu gelangen. Ob ihnen das mit ihrer bereits im letzten Jahr erschienenen Veröffentlichung "Insanity For Lifestyle" kann ich nicht beurteilen. So viel sei aber gesagt: Ad Noctum sind sicherlich nicht …

Weiterlesen

Mamasweed – American Space Cake

Na ja, sowohl der Bandname Mamasweed als auch der Albumtitel "American Space Cake" rufen bei mir nicht gerade Begeisterung hervor. Wahrscheinlich ein paar zugedröhnte Kiffer, die ihre Proberaum-Eskapaden auf CD gebrannt haben um uns allen auf den Sack zu gehen. Ganz so schlimm wie befürchtet, hört sich die Scheibe dann glücklicherweise dann doch nicht an …

Weiterlesen

Memorized Dreams – Theater Of Life

Memorized Dreams sind außerhalb ihres Heimatlandes Norwegen noch ein unbeschriebenes Blatt, was sich mit ihrem ersten Album "Theater Of Life" (Sound Riot Records) aber ändern soll. Leider ist das Material nicht so stark, dass sich Freunde des melodischen Power Metals unbedingt diesen neuen Namen merken müssten. Irgendwie hören sich die Songs mehr nach gewollt als …

Weiterlesen

Freedom Call – Live Invasion

Freedom Call dürfen sich glücklich schätzen, nach bereits drei Studioalben mit "Live Invasion" eine Doppel-CD herausbringen zu dürfen, die sowohl Live als auch unveröffentlichtes Material beinhaltet. Schon seit ihrem ersten Album "Stairway To Fairyland" überzeugen Freedom Call mit melodischem Speed Metal der Marke Helloween und Rhapsody. Eigentlich lief bisher alles fabelhaft: Auftritte im Vorprogramm von …

Weiterlesen