Den Abschied von ihrem charakteristischen Exklamationszeichen scheinen die vier Jungs von Panic at the Disco recht gut überstanden zu haben, denn mit Pretty. Odd. kommt dieser Tage ihr zweiter Langspieler auf den deutschen Plattenmarkt. Sichtliche Veränderungen gab es aber nicht nur bezüglich der Schreibweise, sondern auch, was den musikalischen Stil der Amerikaner anbelangt. Was passiert, …
Blackmail im Interview
Am 28.März diesen Jahres erschien das bereits sechste Album Tempo Tempo des Vierergespanns aus Koblenz und genau aus diesem Grunde traf ich mich mit Sänger Aydo Abay in der Malmöerstraße in Berlin, ein paar Dinge über seine Band Blackmail zu bequatschen. Wirklich sehr nett war das
sir simon – battle
Unglaubliche Bühnenpräsenz hat der Mann, man erinnere sich an den Immergut Auftritt im letzten Jahr, erster Slot auf der Hauptbühne, mehr-oder-weniger nasser Nachmittag und ein Singer/Songwriter macht sich auf die Herzen der Anwesenden zu erobern. Und wie machte er dies? Mit wunderbaren, reduzierten Popsongs. Und nun Sir Simon endlich auch in Albumlänge.
The Whitest Boy Alive | 25.03.2008 | Jena, Kassablanca
Immer mehr scheint sich über die Jahre ein Erkennungszeichen für wirklich gelungene Konzerte heraus zu kristallisieren. Bei eben jener Sorte nämlich verinnerliche ich erst ein paar Stunden oder Tage danach, wie zauberhaft das Ganze, was ich da sah und hörte, doch eigentlich war. Genau dasselbe geschieht mir momentan mit The Whitest Boy Alive, deren Konzert …
Fotos – Nach dem Goldrausch
Etwas mehr als eineinhalb Jahre sind vergangen, seitdem das gleichnamige Debüt der Band Fotos erschien und ein weiterer kleiner Indie-Hype ausgelöst wurde. Man fand darauf zehn Songs, die in den Kontext einer Britpop-Welle gestellt wurden, die man mit neuen deutschen Rockbands wie Madsen verglich. In der Musiklandschaft wurde die Platte damals sehr differenziert angenommen: Zwischen …
Blackmail – Tempo Tempo
Blackmail selbst bezeichnen ihr neues Album „Tempo Tempo“ als einen Befreiungsschlag. Bei jedem neuem Album wurde ihnen der Druck auferlegt, sie hätten die Ambitionen, das nächste ganz große Ding zu werden. Doch nun ist Schluss mit diesem Quatsch! Jetzt wird gemacht, was gemacht werden will und muss. Befreit und offen heraus ist das neue Album …
Jason Collett – Here’s To Being Here
Weiße Ostern, Wintereinbruch, Schnee überall, Frost und Kälte – in Europa scheint der Frühling, die Wärme, die Sonne noch in weiter Ferne zu liegen. Dabei liegt die Lösung ganz nah, denn pünktlich zum Frühlingsbeginn erschien das dritte Album „Here’s To Being Here“ von Jason Collett, hierzulande in erster Linie bekannt als Gitarrist bei der Broken …
Gnill – Ich werde mich mit dieser Makrele ins Ausland absetzen
Gnill? Wer soll das denn sein? Nie gehört. Wie auch, denn hinter dem Pseudonym versteckt sich grafzahl-Mastermind Florian Gelling, der jetzt mal eben seine erste Solo-EP auf Tumbleweed-Records herausgebracht hat. Ganze fünf Lieder aus dem Elektrorockpopbereich weist die Platte mit dem großartigen Namen „Ich werde mich mit dieser Makrele ins Ausland absetzen“ auf .. was …
peters. – auffallen durch umfallen
Eins vorneweg: Die Platte mit „Der Haufen Scheisse, der übrig bleibt“ beginnen zu lassen ist erst seltsam, dann vor allem eins – mutig. Zeigt aber auch: einfach wird es hier nicht, wenn – die Band, die sie Hamster nannten – peters. ihren ersten Longplayer veröffentlichen, endlich.
The Aim Of Design Is To Define Space – Aimthusiasm
Im Pressetext zu diesem Album steht folgender Satz wie in Stein gemeißelt: „Positive Kritik ernten die selbstbetitelten ‚Forrest Gumps der deutschen Musik‘ eher im Umfeld unabhängiger Online-Fanmagazine […]“ Und um jegliche Klischees zu erfüllen, muss hier nun natürlich auch eine positive Kritik folgen. Das aber nicht grundlos, „Aimthusiasm“ von den Berlinern The Aim Of Design …
